IT-Power aus der Cloud: So profitieren Unternehmen

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Die Macht von Computern und Internet ist inzwischen allumfassend – und das kann auf den ersten Blick sogar abschreckend wirken. Davon sollten Sie sich jedoch nicht beeindrucken lassen, denn die Möglichkeiten, die moderne IT bietet, sind so groß, dass Sie nicht darauf verzichten können.

Franchise-Unternehmen: Welcher Partner ist der richtige?

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Wer sich den Traum der Selbstständigkeit erfüllen möchte, der kommt um das Thema Franchise nicht herum. Denn der Einkauf einer bereits etablierten Marke scheint für viele der ideale Weg, um in eine erfolgreiche Geschäftszukunft zu investieren. Die enorm große Auswahl von Branchen und Franchise-Modellen hat dabei für jeden etwas Interessantes zu bieten. Welches Unternehmen ist aber der passende Partner?

Neukunden durch Empfehlungsmarketing

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Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing ist für Geschäftsleute eine notwendige Strategie. Für Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen erweist sich die Akquise neuer Kunden als Grundlage zum Erfolg. Wer ein neues Business startet, fügt die Strategien für das Marketing in den Businessplan ein. Früher war die Mundpropaganda das effektivste Mittel. Heute sprechen Empfehlungen in den sozialen Medien potenzielle Kunden schneller an als das persönliche oder telefonische Gespräch. Viele Unternehmen geben heute noch Unsummen für Zeitungsanzeigen, Telefonmarketing und streuverlustreiche Mailingaktionen aus. Damit erhoffen sie sich, neue Zielgruppen zu erreichen. Durch die Informationsüberlastung sind Leser müde. Sie beachten die Anzeigen kaum. Werbeanrufe stören die Privatsphäre. Personalisierte Anschreiben landen vor dem Öffnen auf dem Müll. Der wichtigste Grund für eine ablehnende Haltung ist das fehlende Vertrauen in die Marke. Bei vielen Werbebotschaften in den Medien sind die Leser abgestumpft und nehmen nur das wahr, was Bekanntes in ihnen berührt. Bei einem gut aufgebauten Empfehlungsmarketing geht es darum. Im folgenden Text lesen Sie über die zentralen Punkte und wie Sie Neukunden gewinnen.

Was ist Empfehlungsmarketing und wie wenden Sie es an?

Empfehlungsmarketing funktioniert durch Mundpropaganda
Mundpropaganda ist wichtig
Die Basis ist die Mundpropaganda. Kollegen, Verwandte und Freunde informieren sich untereinander über Produkte, Marken und Dienstleistungen. Positive Kommentare wie „Das zu kaufen lohnt sich.“ oder „Versuch es mal mit diesem Mittel.“ konstruieren Vertrauen. Sie bewegen jemand Neues dazu, ein Produkt das erste Mal zu erwerben. Das ist Gratiswerbung für das Unternehmen und es geschieht ganz ohne dessen Einfluss. Der temporäre Austausch von Produkterfahrungen und Bewertungen beeinflussen das Konsumverhalten des Umfeldes. So, wie positive Kommentare Vertrauen aufbauen, kreieren negative Bemerkungen eine Ablehnung gegenüber der Marke. Wer hört, dass ein gewisses Produkt nichts taugt, kauft es nicht. Das Empfehlungsmarketing macht sich die oben erwähnten Vorteile zunutze. Mit der Strategie steuern Unternehmen die Empfehlungen und nehmen aktiven Einfluss. Wie kommt es, dass Ihre Kontakte und Kunden zu Verkäufern Ihrer Angebote werden?

Zentrale Punkte im Empfehlungsmarketing

Die Grundvoraussetzung für eine positive Werbung sind begeisterte Kunden. Nur wer von den Produkten oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens überzeugt ist, empfiehlt sie anderen weiter. Derjenige, der sich seiner wesentlichen Merkmale bewusst ist, erreicht ein höheres Zufriedenheitsniveau. Qualität und eingehaltene Versprechen erhöhen das Vertrauen. Sie sorgen für positive Empfehlungen. Achten Sie darauf, im Service und in den Produkten Außergewöhnliches zu leisten. Nur wer absolut überzeugt, begeistert seine Kunden. Ein Sympathiebonus ist vorteilhaft, da die Ausstrahlung eines Menschen ansteckend wirkt. Aktives Empfehlungsmarketing funktioniert, wenn Sie sich damit an ihre Zielgruppe wenden. Eine Zielkunden-Analyse hilft, sich deren Bedürfnisse zu veranschaulichen und darauf zu reagieren. Arbeiten Sie mit passenden Multiplikatoren. Bei großer Konkurrenz auf dem Markt ist es vorteilhaft, die Emotionen potenzieller Kunden anzusprechen.

Mit den Empfehlungen innerhalb der Firma beginnen

Begeisterte Kunden empfehlen einen weiter
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Empfehlen Sie Dienstleistungen und Produkte anderer Hersteller. Ergreifen Sie die Initiative und helfen Ihrer Konkurrenz mit positiven Kommentaren, ist sie bereit, dasselbe für Sie zu tun. Ihre Mitarbeiter sind die besten Modelle für das Empfehlungsmarketing. Sind sie zufrieden, empfehlen sie das Unternehmen und leben die Marke im Alltag. Wer seine Mitarbeiter aktiv führt, trägt damit zu deren Zufriedenheit mit dem Unternehmen bei. Ohne adäquate Führung entstehen Serviceprobleme. Dies wirkt sich negativ auf die ausgesprochenen Empfehlungen aus. Begeistern Sie die Menschen zuerst für Ihre Produkte. Sind sie emotional berührt, kommunizieren sie besser und stecken andere mit ihrem Enthusiasmus an. Fragen Sie zufriedene Kunden proaktiv um Adressen potenzieller Neukunden an. Nach einer erfolgreich erbrachten Leistung ist der beste Moment dazu. Begeisterte Käufer und Nutznießer handeln umgehend, um das gute Angebot zu verbreiten.

Potenzielle Kunden mit Empfehlungsmarketing überzeugen

Sind Sie bei einem Interessenten nicht bekannt, helfen Referenzen, das Vertrauen zu stärken. Eine sorgfältige Pflege derselben ist essenziell, um bei Bedarf eine oder mehrere bewährte und gleichzeitig aktuelle Kunden anzurufen. Fassen Sie ihre wichtigsten Dienstleistungen in wenigen Worten zusammen. Wer in 60 Sekunden potenzielle Neukunden überzeugt, hat die entscheidenden Vorteile einer Zusammenarbeit richtig dargestellt. Um Erfolg mit dem Empfehlungsmarketing zu haben, ist es erforderlich, aktiv Präsenz zu zeigen. Nutzen Sie Messen, um bei der Konversation mit potenziellen Klienten ihre Spuren zu hinterlassen. Wer sich in Foren und Online-Diskussionen zeigt, beeinflusst auf effektive Weise die Meinung einer großen Anzahl von Menschen. Das Social Web mit den diversen Netzwerken ist ein effektives Werbeinstrument. Regelmäßige Posts halten die Erinnerung an eine Firma wach. Blogbeiträge helfen, das Vertrauen in die Marken und Dienstleistungen zu stärken. Eine gut gepflegte Seite mit Werbeaktionen, ein Beitrag zum Teilen und etwas Gewinnen zieht Aufmerksamkeit auf sich.

Weitere nützliche Ratschläge für ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Ein Gutschein erhöht die Kundenbindung
Bei Verkaufs- und Beratungsprozessen empfiehlt es sich, am Schluss des Gesprächs eine kurze Auswertung durchzuführen. Fragen Sie den Kunden, wie es war. Ist er bereit, die Dienstleistung oder das Produkt weiterzuempfehlen? Wer Visitenkarten verteilt, gibt zwei statt eine. So erleichtern Sie es dem Klienten, bei der Empfehlung eine an jemanden weiterzugeben. Zurechtgelegte Empfehlungsgeschichten beeindrucken. Diese bleiben in den Gedanken der Kunden präsent. Sie tragen sie weiter und gewinnen neue Interessenten. Aktionen, um jemanden für einen geringeren Preis zu einem Seminar einzuladen, haben Erfolg. Bieten Sie beim Kauf zwei Produkte für den Preis von einem an, damit der Kunde eine weitere Person einfacher überzeugt. Bei Mailings erfragen Sie auf dem Antworttalon zusätzlich die Adresse eines Bekannten. Dadurch stocken Sie Ihre Adresskartei auf, um möglichst viele potenzielle Kunden mit wichtigen Informationen zu versorgen. Legen Sie den Mailings Gutscheine bei, ist ein zweiter eine gute Gelegenheit, jemanden einzuladen. Mit Aufklebern verbreiten Sie den Namen auf spielerische Weise. Kinder und Erwachsene lieben es, mit einem Aufkleber am Auto, am Spielzeug oder an der Tür, ihre Lieblingsmarken zu promoten.

Warum sich die Investition in Empfehlungsmarketing lohnt

Die riesige Überzeugungskraft von Empfehlungsgebern ist ein wertschöpfendes Bindeglied zwischen Kunden und Unternehmen. Ein kleiner Tipp hat große Auswirkungen, da er andere Menschen für Ihre Produkte begeistert. Das Beste daran ist, dass er nichts kostet. Sie sparen Geld und Energie, da Ihre zufriedenen Kunden den Hauptanteil der Werbung für Sie übernehmen. Wer die Strategie geschickt nutzt, verbindet sie mit Kreativität und schafft neue, innovative Formen des Weiterempfehlens. Behalten Sie die Online- sowie die Offline-Version im Blick. Das Empfehlungsmarketing ist ein kostengünstiges Instrument, welches den Absatz von Dienstleistungen und Produkten Ihres Unternehmens erleichtert. Es hilft, die Werbeinvestitionen gezielter einzusetzen. Das auf Empfehlungen ausgerichtete Marketing bringt weniger Streuverluste mit sich als herkömmliche Mailingaktionen. Nutzen Sie Empfehlungen von begeisterten und zufriedenen Kunden, um ihren Umsatz mit wenig finanziellen Mitteln zu erhöhen. Schenken Sie diesen im Marketingplan des Unternehmens größere Beachtung. Achten Sie darauf, den Anteil der durch Empfehlungsmarketing gewonnenen Kunden stetig zu erhöhen.

Die Macht der Datenbanken – So werden Sie von potenziellen Einkäufern gefunden

Wer sich zu den Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung einen sicheren Platz an der Spitze der eigenen Branche buchen möchte, der muss mit der Zeit denken. Denn der Konkurrenzkampf ist groß und die Mitbewerber setzen alles daran, um die eigenen Produkte und Dienstleistungen bestmöglich zu vermarkten. Ein Bereich, der dafür besonders wichtig ist, ist die gezielte Produktplatzierung für Einkäufer. Spezielle Datenbanken sind hier ein sicherer Weg, um das Interesse der relevanten Einkäufer wecken zu können.

Umsatzsteigerung durch Konkurrenz

Der Vorteil von Mitbewerbern

…und was man dazu wissen muss.

Besserer Service, bessere Produkte, niedrigere Preise: Als selbstständiger Unternehmer werden Sie mit dem Wort „Konkurrenzdruck“ bestens vertraut sein. Ich behaupte: Muss alles nicht sein! Sie können Ihren Umsatz steigern – allein durch Marketing. Dafür brauchen Sie auch kein großes Budget. Sondern nur etwas Konkurrenz und Cleverness. umsatzsteigerung mit konkurrenz Warum eigentlich diese ständige Angst vor dem Wettbewerb? Natürlich sollte Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt gewissen Qualitätsstandards entsprechen. Doch ich bin mir sicher, dass das in 90 Prozent der Fälle keine Hürde ist. Also eigentlich gar kein Grund für die Panikmache. Außerdem ist Konkurrenz nichts Schlechtes. Sie kann stattdessen sogar helfen, in besonderem Licht zu glänzen, Umsatz zu steigern und neue Absatzwege aufzeigen.

Nachteile als Chance sehen!

Zugegeben, gerade „Big Player“ wie Apple oder Google können auf Einsteiger oder kleinere Unternehmen übermächtig und furchteinflößend wirken. Was kann ich schon gegen die ausrichten? Also wird schnell klein beigegeben. Selbst schuld! Denn gerade solche scheinbar aussichtslosen Situationen erfordern Initiative und einen Perspektivwechsel! Fragen Sie sich also lieber: Wie kann ich die Situation für mich nutzen? Wie kann mir die Werbung der Konkurrenz helfen? Beispiel gefällig? Ein kleiner Buchverkäufer hatte das Pech, dass sein Laden genau zwischen den Gebäuden zweier umsatzstarker Buchhandlungsketten lag. Einer von ihnen warb mit Büchern „zum halben Preis“. Der andere mit „Alles muss raus!“. Statt die Flinte ins Korn zu werfen, schrieb der kleine Händler ebenfalls ein Schild. Er hängte es über seine Ladentür – genau zwischen die beiden Riesenkonkurrenten. Darauf stand groß: „Haupteingang“. „Wie frech!“, denken manche. „Wie clever!“, sage ich. Der Buchhändler hat eindrucksvoll bewiesen: Ein scheinbarer Nachteil kann zum Marketingtrick und Erfolgsbooster werden. Wenn man sich traut, eine andere Perspektive einzunehmen. Und sich nicht mit falscher Scheu selbst ausbremst.

Etwas etwas anders machen

umsatzsteigerung durch konkurrenzNa, haben Sie gerade gestutzt? Ich kann Sie beruhigen. Es hat sich kein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen. Ich meine es genau so: etwas etwas anderes machen. Heben Sie sich von Ihren Konkurrenten ab. Machen Sie etwas einen Ticken anders! Wie? Ein Malerbetrieb am Starnberger See, kurioserweise ein Gebiet mit überdurchschnittlich vielen Malerbetrieben, hat die Sache mit der Konkurrenz ganz geschickt gelöst. Statt mit „tollen Farben“ oder „hervorragender Maltechnik“ zu werben, gibt er eine Sauberkeitsgarantie. „Sau-ber statt Sau-bär!“ Wenn ein Kunde nach getaner Arbeit noch einen Farbklecks findet, bezahlt er keinen Cent. Wow! Aus der Fülle der Angebote sticht dieses deutlich hervor. Eine Empfehlung folgt der nächsten. Und der Malermeister kann sich vor Aufträgen kaum noch retten. Nicht trotz, sondern weil er Konkurrenten hat. Sie bilden die Masse, von der sich der Malermeister abheben kann. Übrigens: Auf eine Rechnung verzichten musste der Maler noch nie – er klebt einfach richtig sorgfältig ab. Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal? Finden Sie es. Und vermarkten Sie es gnadenlos! Konkurrenz hilft Ihnen dabei. Und falls Ihnen nichts einfällt: Überlegen Sie sich schnellstmöglich etwas!

Werden Sie Kult

Kult definiere ich gerne so: K undenverblüffung: Tun Sie etwas Überraschendes! U nterhaltsamkeit: Bieten Sie ein kleines Erlebnis! L ebensfreude: Sorgen Sie für mehr Sonnenschein! T eilhabe: Beziehen Sie Ihren Kunden mit ein! Egal, ob Leute, Produkte oder Dienstleistungen: Kultige Angebote haben eins gemeinsam. Sie sind außer Konkurrenz. Daher wird jeder zu Ihnen wollen. Und nicht zu Ihren Mitbewerbern. Ich kenne einen Unternehmer, der die obigen Punkte par excellence umgesetzt hat: ein Taxifahrer aus Berlin. Ja, Sie haben richtig gelesen! Ohne Kundensorgen gleitet er entspannt durch den Alltag. In einer Stadt mit 7.000 Konkurrenten fährt er nur noch auf Vorbestellung. Wie er das geschafft hat? Mit drei simplen Dingen: Er legt für seine Gäste Zeitungen, Magazine und Wasser bereit (Kundenverblüffung und Unterhaltsamkeit). Er fragt Kunden nach individuellen Musikwünschen und kommt diesen nach (Lebensfreude und Teilhabe). Drittens: Er lässt seine Fahrgäste in Ruhe (Kundenverblüffung). Kein endloses Gerede über Politik. Kein enervierender Small Talk über das ohnehin immer miserable Wetter. Einfach Ruhe. Punkt. So wurde er Kult in Berlin. Also: Steigern Sie den Umsatz durch Konkurrenz! Ab jetzt heißt es für Sie nicht mehr: „Hilfe, Konkurrenz!“, sondern: „Juhu, mehr Umsatz!“ Schauen Sie sich Ihre Mitbewerber an. Und machen Sie es einfach etwas anders als sie. Finden Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal und vermarkten Sie es! Und bitte: nur keine falsche Scheu. Marktführer zeichnen sich dadurch aus, dass sie mutiger und kreativer als der Durchschnitt sind. Mit meinen Tipps leisten Sie Ihnen schon bald Gesellschaft! Der Autor: Buchautor und Redner Roger Rankel hat Marketing im Blut! Als absoluter Meister seiner Disziplin steht er für clevere Strategien in der Vermarktung. Seine Bücher werden Bestseller und offenbaren seinen hochwertigen Fundus an Expertenwissen. Jährlich hält Roger Rankel 150 Vorträge und Seminare vor über 30.000 Zuhörern. Dabei fordert er zum Umdenken und Handeln auf. Mehr Informationen zum Rockstar unter den Marketingexperten auf: http://roger-rankel.de/   umsatz steigern mit konkurrenzDas Buch zum Thema: ROGER RANKEL Die Geheimnisse der Umsatzverdoppler So machen auch Sie mehr aus Ihrem Geschäft 192 Seiten, gebunden ISBN 978-3-86936-748-4 € 24,90 (D) | € 25,60 (A) GABAL Verlag, Offenbach 2016 Ohne viel Zeitaufwand und mit wenig Einsatz seine Ergebnisse verdoppeln? Wie das geht, verrät Roger Rankel in seinem Buch Die Geheimnisse der Umsatzverdoppler. Der Marketingprofi bietet einen tollen Blick in wirksame Strategien, nicht nur aufgrund der guten Umsetzbarkeit ist das Buch bereits Bestseller – mehrfach ausgezeichnet und beispielsweise von get abstract empfohlen. www.amazon.de/Die-Geheimnisse-Umsatzverdoppler  

Kaltakquise – was darf man?

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Bei der Kaltakquise gilt es wichtige Regeln zu beachten. Dies gilt insbesondere für Firmen, die das Akquirieren von Neukunden im B2C- sowie im B2B-Bereich betreiben. Was ist erlaubt und was ist verboten? Die rechtlichen Grundlagen und weitere nützliche Tipps für die Akquisition von Neukunden im B2B und im B2C erfahren Sie im Folgenden.

Was ist Kaltakquise?

Unter diesem Begriff werden unterschiedliche Maßnahmen verstanden, die Ihnen ermöglichen, potentielle Neukunden anzusprechen, zu denen Sie keinen bisherigen Kontakt hatten, um diesen etwa Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen zu verkaufen.

Kaltakquise von Privatkunden

KaltakquiseSie als Unternehmen dürfen private Neukunden nur dann per Telefon, E-Mail oder Fax kontaktieren, wenn diese Ihnen explizit ihr Einverständnis gegeben haben, beispielsweise per Unterschrift nach einem Gespräch am Messestand. Für Privatkunden gilt also, dass Werbeanrufe aus eigenem Antrieb, E-Mails oder Faxe absolut verboten sind. Bei der Kundengewinnung per E-Mail müssen Sie das sogenannte „doppelte Einwilligungsverfahren“ einhalten. Dieses Verfahren wird am folgenden Beispiel demonstriert:
  • Schritt 1: Der potentielle Kunde gibt seine E-Mail-Adresse in ein Anmeldeformular ein und versendet es.
  • Schritt 2: Der potentielle Kunde erhält kurz danach eine E-Mail mit einem weiterführenden Link, über den er bestätigt, dass er auch tatsächlich die Werbung bzw. den Newsletter in regelmäßigen Abständen erhalten will.

Akquirieren von Neukunden im B2B-Bereich

Die Akquisition von Neukunden über Anrufe, Faxe und E-Mails ist grundsätzlich auch im B2B-Bereich nicht erlaubt. Der Gesetzgeber hat hier allerdings eine Ausnahme formuliert: Falls Ihre Geschäftskunden an Ihrem Angebot interessiert sein könnten, dann dürfen Sie diese auch ohne ihr explizites Einverständnis telefonisch kontaktieren. Im B2B-Bereich ist das mutmaßliche Interesse in der Regel dann vorhanden, wenn ein logischer Zusammenhang zwischen Ihrem Produkt bzw. Dienstleistung und dem kontaktierten Unternehmen vorhanden ist. So dürfte beispielsweise ein Unternehmen, das zahnärztliche Geräte produziert, in Zahnarztpraxen anrufen und versuchen, seine Produkte zu verkaufen.

Erlaubte Methoden

Sie dürfen jedoch Privat als auch Geschäftskunden einen persönlich adressierten Brief schreiben. Sollte Ihnen jedoch der Empfänger mitteilen, dass er keine Post mehr von Ihnen bekommen möchte, dann müssen Sie dies sofort einstellen. Wenn Sie Adressen über einen externen Anbieter beziehen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Empfänger zugestimmt haben, für Werbezwecke kontaktiert zu werden.

Gesetzliche Vorschriften

Der Gesetzgeber schreibt ganz klar vor, welche Instrumente Ihnen als Unternehmen bei der Kaltakquise von Neukunden zur Verfügung stehen und wie diese einzusetzen sind. Dennoch sollten Sie sich vor dem Beginn Ihrer Akquise-Kampagne mit einem Rechtsanwalt mit Fachgebiet Wettbewerbsrecht konsultieren, um zu klären, was in Ihrem speziellen Fall konkret erlaubt wäre und was nicht. Eine solche Beratung dauert etwa zwei bis drei Stunden und die Kosten belaufen sich meist auf unter 300 Euro. Damit sind Sie bestens vor wesentlich kostenintensiveren Rechtsstreits geschützt.

Moderne Akquise-Methoden

Einer der wichtigsten Vorsätze bei der Kaltakquise ist, sich beim Ansprechen potentieller Neukunden wohlzufühlen. Heutzutage gibt es viele unterschiedliche Methoden und Instrumente, um potentielle Kunden anzusprechen und den eigenen Kundenstamm zu erweitern. Hierbei ist es von großer Bedeutung, die Interessen und Bedürfnisse der eigenen Kundschaft genau zu kennen und zu analysieren. Auf diese Weise können Sie die optimale Akquise-Methode einsetzen, mit der sich Ihre Zielgruppe optimal ansprechen lässt. Dadurch gewährleisten Sie einen stetigen nachhaltigen Neukundenzuwachs. Im Folgenden haben wir Methoden zur Neukundenakquise aufgelistet, die nicht nur äußerst effizient sind, sondern sogar bei Kaltakquise äußerst seriös und unaufdringlich wirken: – Newsletter-Marketing – Suchmaschinen-Marketing – Empfehlungs-Marketing – Social-Media-Marketing – Werbung auf verschiedenen Ebenen