Aktuelle Studie von Haufe: Mehr als einem Viertel der Mitarbeiter fehlen notwendige Informationen für ihre Arbeit

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Produktiver Umgang mit Wissen noch nicht in Unternehmen verankert

Freiburg, 16. April 2014 – 27 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland haben in ihrem Job keinen Zugang zu relevantem Wissen. Einer der Gründe für die schlechte Informationsbasis: Über die Hälfte der Beschäftigten ist nicht bereit, ihr Know-how zu teilen. Werden Informationen weitergegeben, dann meist nur informell im persönlichen Kontakt zwischen Kollegen. Dieser unproduktive Umgang mit Wissen hat gravierende Folgen für die Unternehmen. Schließlich sind 87 Prozent der Firmen überzeugt, dass Mitarbeiter und deren Know-how ihr wichtigster Erfolgsfaktor seien. Dies sind Ergebnisse der Studie “Produktiver Umgang mit Wissen in Unternehmen”, die mifm München – Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von Haufe durchgeführt hat. Befragt wurden dafür 300 Geschäftsführer sowie Mitarbeiter mit und ohne Personalverantwortung.

Deutsche Mitarbeiter tauschen Wissen aus – allerdings nur auf informeller Basis: 86 Prozent der Studienteilnehmer bestätigen, dass Know-how in ihrer Firma team- oder standortübergreifend geteilt wird. Allerdings erfolgt die Weitergabe von Wissen häufig nur im direkten Austausch unter Kollegen. So geben fast 90 Prozent der Beschäftigten relevante Informationen im persönlichen Gespräch, per E-Mail oder telefonisch weiter. Nur ein Drittel der Befragten nutzt dafür das Intranet. Server, Laufwerke oder zentrale Ordner dienen nur jedem zehnten als Mittel der Wahl beim Wissenstransfer. Das Ergebnis: Meist profitieren nur einige wenige.
Auch bei der Beschaffung von Wissen wenden sich Mitarbeiter zunächst an ihre Kollegen: Nahezu zwei Drittel fragen bei anderen nach, wenn sie eine Information benötigen. Darüber hinaus dient das Internet als Wissensquelle. Der Unternehmensserver wie auch das Intranet ist nur für knapp die Hälfte der Befragten relevant, da dort häufig die Voraussetzungen für einen einfachen Wissenstransfer fehlen.

Mangelhafte Wissensbasis
Dementsprechend unzufrieden sind die Mitarbeiter mit dem Wissensmanagement in ihrem Unternehmen. Über einem Viertel der Befragten fehlen die relevanten Informationen für ihre Arbeit. Eine der Hauptursachen dafür ist die mangelnde Bereitschaft von Kollegen, ihr Know-how zu teilen. Gründe dafür sind oftmals keine verbindlichen Ablagestrukturen (65 Prozent) sowie fehlende Lösungen zur Speicherung von Know-how (43 Prozent). Das macht es den Mitarbeitern schwer, ihr Wissen zu teilen. Darüber hinaus ist in fast drei Viertel der Unternehmen das benötigte Know-how zwar vorhanden, doch die Mitarbeiter wissen nicht, wo es abgelegt ist oder die Suche gestaltet sich aufwändig.

Das zeigt sich gerade in der Dauer der Recherche: 82 Prozent der Teilnehmer geben an, bei Bedarf bis zu einer halben Stunde nach einer Information zu suchen. 11 Prozent brauchen sogar zwischen 30 Minuten und drei Stunden.

Mitarbeiter fordern produktiven Umgang mit Know-how ein
Durch den informellen Umgang mit Wissen ist eine der wesentlichen Forderungen von Mitarbeitern nicht erfüllt: 76 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass alle Angestellten unternehmensweit einen schnellen und einfachen Zugriff auf relevante Informationen haben sollten. Für über 50 Prozent der Teilnehmer ist es wichtig, auch im Homeoffice auf Wissen zugreifen zu können.

“Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor für Firmen. Dementsprechend müs-sen Unternehmen sie in ihrer täglichen Arbeit bestmöglich unterstützen und auch ihre Wünsche nach optimalen Arbeitsbedingungen berücksichtigen. Der einfache und schnelle Zugriff auf Know-how ist dabei essenziell”, erläutert Barbara Pöggeler, Produktmanagerin bei Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. “Gelingt der produktive Umgang mit Wissen, macht sich dies sowohl in der Firmenbilanz bezahlt, als auch in einer höheren Motivation der Mitarbeiter.”

Interessierte haben am 8. Mai 2014 um 14 Uhr die Gelegenheit, an dem Webinar “Studienergebnisse: Der Mitarbeiter als Wissensmanager” teilzunehmen. Experten von Haufe stellen hier die Studienergebnisse vor und zeigen Lösungsansätze auf. Die Anmeldung ist über http://www.haufe.de/wissensstudie-teil2 möglich.

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Über Haufe
“Der größte Hebel für wirtschaftlichen Erfolg sind Menschen, die das Richtige tun”. Unter diesem Motto steht Haufe für ein Management, das den Menschen – und nicht Prozesse – ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt.
Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten des Anbieters für digitale Arbeitsplatzlösungen und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 75.000 Unternehmen und Organisationen aller Bran-chen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem BMW Group, Deutsche Telekom, Siemens, Edeka, PricewaterhouseCoopers, flyeralarm und Stadt Karlsruhe.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1934 gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2013 (Juli 2012 bis Juni 2013) einen Umsatz von über 251 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 237 Mio. Euro).

Über Haufe Suite
Die Haufe Suite vernetzt als quellenübergreifendes Portal

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für Wissensproduktivität internes Mitarbeiterwissen mit bewährtem, rechtssicherem Fachwissen von Haufe.

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Barbara Pöggeler
Munzingerstr. 9
79111 Freiburg
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Maisberger -Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
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Original erschienen unter http://wirtschaft.pr-gateway.de/aktuelle-studie-von-haufe-mehr-als-einem-viertel-der-mitarbeiter-fehlen-notwendige-informationen-fur-ihre-arbeit/ bei Finanz Nachrichten und Wirtschaft Nachrichten

Die Mäuse-Strategie für Manager

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Die Mäuse-Strategie für Manager (Jubiläums-Ausgabe): Veränderungen erfolgreich begegnen

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B2B – SEO Lösungen für mehr Erfolg

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Unternehmen, die nicht den Endverbraucher mit Produkten oder Dienstleistungen bedienen, sondern im B2B Sektor tätig sind, müssen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Denn nur wenn potenzielle Kunden ein Unternehmen bei Google finden, besteht die Chance ins Geschäft zu kommen. Falls auch Sie das Gefühl haben das Potenzial nicht voll auszuschöpfen, sollten Sie sich neben Suchmaschinenmarketing (SEM) mit SEO beschäftigen, um die Position ihrer Webpräsentation bei Google zu optimieren. Nachfolgend haben wir einige Informationen zusammengestellt, die Ihnen in diesem Bereich weiterhelfen können.

B2B – Erhöhte Kundenansprüche

Die Regeln im B2B Geschäft unterscheiden sich vom Konsumentenmarkt erheblich. Da Sie nicht an Endverbraucher, sondern an Unternehmen verkaufen, müssen Sie erhöhten Ansprüchen gerecht werden. Ihre Kunden erwarten abgestimmte Einkaufsprozesse, fachspezifische und individuelle Lösungen sowie Kompetenz auf höchstem Niveau. Aufgrund der Komplexität der Produkte und Dienstleistungen ist es bei B2B zum Großteil so, dass Sie als Unternehmen nicht darauf abzielen online etwas zu verkaufen. Das Ziel besteht eher darin Anfragen von potenzieller Kundschaft zu erhalten. Schließlich sind Beratung und eine individuelle Konzeption bei Investitionsgütern beziehungsweise Dienstleistungen maßgeblich und nicht vordergründig der Einkaufswagen.

Aufgrund dieser Tatsache ergeben sich einige Besonderheiten gegenüber

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dem B2C (Business-to-Customer) Bereich. Generell ist das Suchvolumen bei B2B häufig geringer, weil die Nischen enger sind. Um Produkte oder Dienstleistungen im Netz zutreffend zu beschreiben, stehen in der Regel weniger Fachbegriffe zur Verfügung. Gleichzeitig gibt es in vielen Branchen weniger Konkurrenz. Aufgrund der Globalisierung ergibt sich darüber hinaus, dass B2B Geschäfte viel häufiger das Ausland betreffen, als es im B2C Sektor der Fall ist. Wer die Webpräsenz und damit auch die Suchmaschinenoptimierung auf andere Länder ausweitet, kann seine Erfolge steigern. Wichtig ist hier die Sprache und kulturellen Besonderheiten einzubeziehen. Mit cleveren Maßnahmen lässt sich die Sichtbarkeit steigern und damit auch der Umsatz.

Grundlagen bei SEO im B2B

Das Internet ist enorm komplex und erfordert durchdachte Maßnahmen, um beim Google-Ranking voranzukommen. Grundsätzlich basiert die erfolgreiche Search Engine Optimization (SEO) auf den drei Grundlagen Inhalt, Technik und Links. Die technische Grundlage wird gedeckt, in dem Ihre Unternehmens-Webseite von Suchmaschinen wie Google lesbar ist. Fehlerhafte Inhaltsformatierung und negativ gewählte URLs können hier bereits Probleme verursachen. Beim Inhalt ist das Potenzial zur Optimierung groß. Anders als viele Unternehmer annehmen, ist es mit netten Texten und Erklärungen nicht getan. Ausreichend Inhalt von bester Qualität zu wertvollen Begriffen ist in vielen Fällen der Schlüssel. Die Texte müssen Leser ansprechen und auf dem aktuellsten Stand sein. Mit Videos und Grafiken werden Inhalte attraktiv angereichert. Unterschätzt wird der Aufwand hier maßgeblich. Vielleicht haben auch Sie sich bisher noch nicht viel Gedanken über Ihre Webpräsenz gemacht. Bedenken Sie das Potenzial, das sich hier verbirgt.

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Um themenrelevant eine bessere Positionen bei Google zu erlangen, sind Links von anderen bedeutenden Seiten wichtig. Sie können sich diese Links wie Referenzen vorstellen, die sich positiv auf Ihre Sichtbarkeit und Ihren Umsatz auswirken. Auch der Linkbereich wird von vielen Firmen kaum beachtet. Und das obwohl der Linkaufbau so wertvoll ist. Falls intern keine Ressourcen zur Verfügung stehen, sollten Sie einen Experten für dieses Vorhaben beauftragen.

Zusätzlich Online-Verzeichnisse aktiv nutzen

Um geeignete Hersteller für benötige Produkte schnellstmöglich zu finden oder die erste Kontaktaufnahme mit potenziellen Kooperationspartnern professioneller zu gestalten, ist es sinnvoll zuvor Informationen zu sammeln. Aufgrund dieser Tatsache informiert sich ein Großteil der Unternehmen online über Anbieter und Produkte, um zeitnah und komfortabel Lösungen für ihre Anliegen zu finden. Neben Google gibt es weitere Quellen, die von zahlreichen Firmenkunden zur Recherche herangezogen werden. Online stehen hierfür mehrere Plattformen zur Verfügung. Ein Beispiel bildet das Online-Verzeichnis IndustryStock speziell für den Sektor B2B, wo gezielt nach Herstellern und Produkten gesucht werden kann. Damit lassen sich Merklisten von Produkten und Unternehmen erstellen, wodurch sich Anwender die Suche nach idealen Partnerfirmen oder benötigten Produkten maßgeblich erleichtern können. Zudem wird darüber die Kontaktaufnahme zwischen Unternehmen komfortabler. Grundsätzlich sind Unternehmen, die im B2B Bereich ihre Kunden gewinnen deshalb gut beraten ihre Aufmerksamkeit nicht nur der eigene Webseite zu widmen, sondern sich auch in derartige Verzeichnisse einzutragen, um die Reichweite zu erhöhen. Auch über diesen Weg ergeben sich nützliche Links und wertvolle Kontakte, die für die allgemeine Erfolgssteigerung entscheidend sein können.

Google im Wandel

Die Suchmaschine Google entwickelt sich rasant. Die Wandlung geht von einer Suchmaschine zu einer Antwortmaschine, was sich auf die Herausforderungen bei SEO markant auswirkt. Es gibt daher einige Punkte, die zukünftig von großer Bedeutung sein werden. Einer davon betrifft Links. Wo früher jeder erdenkliche Link willkommen war, sind es heute nur noch gute Links, die zur Suchmaschinenoptimierung herangezogen werden sollten. Seit Mai 2013, als das Penguin Update bei Google für Aufsehen in der Branche sorgte, geht der Konzern stark gegen schlechte Links an. Fehler bei der Optimierung und Auffälligkeiten können zum Verlust der Sichtbarkeit führen, weil die Suchmaschine kurzen Prozess macht und Webseiten abwertet. Deshalb ist es ungemein wichtig das Linkprofil zu reinigen und den Mehrwert für den Leser in den Fokus zu stellen. Weniger ist in diesem Fall mehr.

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Auch die Optimierung des Contents darf keinesfalls vernachlässigt werden. Texte müssen auf den Leser abgestimmt werden und für ihn ausschlaggebend sein. Mehrwert ist das Stichwort. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Themen und formulieren Sie passende und interessante Texte. Achten Sie zudem auf eine klare Positionierung Ihrer Marke. Der Social Media Bereich ist unter vielen SEOs ein Streitpunkt. Ob die sogenannten Social Signals, also Shares und Likes, tatsächlich wirksam sind hinsichtlich des Google-Rankings ist bisher nicht nachgewiesen. Es wäre nicht empfehlenswert Social Media ausschließlich aus SEO-Gründen anzustreben. Falls Sie kein Interesse daran haben oder keine Zeit und kein Geld dahingehend investieren möchten, lassen Sie es. Social Media macht nur Sinn, wenn jemand damit umgehen kann und kontinuierlich damit arbeitet.

Fazit zu SEO bei B2B

Verfügen Sie über eine technisch gut aufgebaute Webseite und sind Sie sich der wichtigen Suchbegriffe bewusst, können Sie sich an die Optimierung machen. Formulieren Sie hochwertige Texte für Ihre Zielgruppe und sorgen Sie für echten Mehrwert. Bemühen Sie sich um gute Links um das Ranking weiter voranzubringen. Und falls Sie sich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlen, beauftragen Sie einen Fachmann, der sich der Suchmaschinenoptimierung annimmt. Aber machen Sie keinesfalls den Fehlern und unterschätzen Sie die Auswirkungen einer schlechten und nicht optimierten Online-Präsenz. Sie verschenken viel Geld, wenn Sie SEO vernachlässigen.

Bildquelle: Simon (Simon Steinberger), pixelcreatures (Werner Moser) / pixabay.com

 

Brilliante Werbung: Kopfkino in Print-Anzeigen

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In unregelmäßigen Abständen stellen wir an dieser Stelle Paarungen der Werbung vor. Dieses Mal ist es kein Video, sondern eine minimalistische Print Werbung: mit wenigen Strichen und etwas Farbe großes Kopfkino im Hirn des Betrachters auszulösen, das ist die große Kunst der Werbung. Anlässlich des 31 jährigen Bestehens der brasilianischen Ausgabe des amerikanischen Erotikmagazins Playboy (das natürlich auch wir Männer nur aufgrund ihrer hervorragenden Intellektuellen Artikel kaufen) erschien den brasilianischen Printmedien die nachfolgende Anzeige.
Brilliante Print-Werbung
Brilliante Print-Werbung
Egal ob Sie es seriös oder mit Humor sehen möchten. Das Kopfkino funktioniert einfach. Brillant.

Mit XOVI Google Adwords des Mitbewerbs analysieren

XOVI Web Analytics
XOVI Web Analytics
Beim gelegentlichen Stöbern durch diverse Online Tools, wie zum Beispiel XOVI, bin ich heute auf ein interessantes Feature gestoßen: Neben den aktuellen Positionen für die Begriffe bei Google und Co.  nutzen wir XOVI schon seit einiger Zeit. Ebenfalls ist bekannt, dass man bei XOVI auch die Anzeigen analysieren kann, die für die betroffene Webseite geschaltet werden. Sofern man sich die Auswertungen bzw. Analysen einmal genauer anschaut, dann fällt auf, dass allein schon bei der Betrachtung der Menge von Google Adwords-Anzeigen eines Mitbewerbers ablesbar ist, wann dieser Werbeaktionen startet und natürlich auch wieder herunterfährt. So konnte ich bei der Analyse der Anzeigen von zwei unserer Mitbewerber erkennen, dass diese ihre Anzeigenschaltung seit dem letzten Monat erheblich nach oben geschraubt haben. Das ist zwar normales Marktgeschehen, erklärt dann aber auf der anderen Seite natürlich auch, warum unsere Anzeigenkosten in diesem Segment nicht gerade zurückgehen. Bis hierhin ist es eigentlich alles bekannt und fast alter bzw. kalter Kaffee. Routinemäßig schaue ich mir dabei dann noch die Google Adwords Begriffe an, für die der jeweilige Mitbewerber sein Geld investiert. Dabei stelle ich mir die Frage, ob das auch unsere Suchbegriffe sind und falls sich in Erwägung ziehe diese auch zu schalten, analysiere ich natürlich vorher die Häufigkeit sowie die Relevanz und letzlich auch die Kosten, die eine Schaltung dieses Begriffs bzw. von mehreren Begriffen nach sich ziehen würde.

Was macht der Mitbewerb?

Bei der Analyse von Google Adwords in XOVI fiel mir auf, dass ein indirekter (regionaler) Mitbewerber mit Sitz in Köln, den ich rein Interesse halber seit einiger Zeit immer einmal wieder analysiere, seit kurzem Anzeigen für den Suchbegriff sowie die Geographie München schaltet. Dass dieser Mitbewerber (mit Firmensitz in Köln) Werbe-Anzeigen mit dem geographischen Hintergrund für Düsseldorf, Solingen, Leverkusen und das restliche Umland von Köln schaltet, ist vermutlich normal. Der Umstand, dass hier jedoch sowohl Adwords für München geschaltet werden als auch eine explizite Landingpage für den Großraum München erstellt wurde, überraschte mich dann doch ein wenig. Da ich nun nicht weiß, was der Kollege mit seinem Systemhaus in Köln vorhat, kann ich natürlich nur mutmaßen. Nein liegend wäre natürlich zu erwarten, dass hier nicht Werbung für den Mitbewerb (des Mitbewerbs) gemacht wird, sondern dass die Expansion in die nächste größere Stadt (München) ansteht. Ich für meinen Teil habe für heute wieder ein klein wenig dazu gelernt und verwette fünf Euro darauf, dass wir demnächst eine Filiale des besagten (und hier aus gutem Grund nicht genannten) Mitbewerbers in München sehen werden. Was meinst Du? Was geht hier vor … ?  

Der Weg zum Wesentlichen: Der Klassiker des Zeitmanagements

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Der Weg zum Wesentlichen: Der Klassiker des Zeitmanagements

Warum kommen die wesentlichen Dinge in unserem Leben oft zu kurz? Und warum klagen so viele Menschen über Zeitmangel und zu viel Stress? Wichtig ist die Auswahl der Dinge, die man erledigt, und nicht die Schnelligkeit. Stephen Covey zeigt, wie man das nur Dringende vom Wichtigen unterscheidet und durch diese Priorisierung zu mehr Lebensfreude gelangt.
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