Interview mit GoEuro Gründer Naren Shaam

Heute begrüßen wir im Gründer-Interview… Bitte stellen Sie sich selbst zunächst einmal kurz vor: Naren Shaam: Mein Name ist Naren Shaam und ich bin der Gründer und CEO von GoEuro.
Naren Shaam CEO GoEuro
Naren Shaam CEO GoEuro
Bitte beschreiben Sie Ihr Unternehmen. Seit wann gibt es GoEuro und was bieten Sie konkret an? Naren Shaam: GoEuro ist eine Reisesuchmaschine für Europa. Seit Mai 2013 helfen wir Reisenden dabei, schnell und einfach günstige Transportverbindungen in Europa zu finden. Wir vergleichen auf unserer Internetseite www.goeuro.de in nur wenigen Sekunden die verschiedenen Reiseverbindungen mit Bus, Bahn und Flugzeug miteinander und listen diese übersichtlich auf. Damit wird die Suche auf den Webseiten mehrerer Anbieter überflüssig. Reisende können so schneller das für sie beste Ticket für ihre Reise finden. Das spart sehr viel Zeit und ist vor allem in Ländern, in denen man sich nicht so gut auskennt, hilfreich. Aber auch auf dem heimischen Markt kann man so einige Reiseverbindungen entdecken, an die man vorher selber noch nicht gedacht hat. Worin unterscheidet sich Ihr Unternehmen von Ihren Mitbewerbern? Naren Shaam: Es gibt mehrere Dinge, die wir bei GoEuro anders machen als unsere Mitbewerber. Bei uns können Reisende nach Bus-, Bahn- oder Flugverbindungen von jedem beliebigen Ort in Europa zu einem anderen Ort suchen. Bei vielen Suchmaschinen, besonders im Flugbereich, gibt man sonst nur den Abflughafen ein. Dieser muss aber nicht zwingendermaßen mit dem Abfahrtsort übereinstimmen. Auf GoEuro ist das anders. Hier gibt man nicht den nächstgelegenen Flughafen oder Bahnhof in die Suchmaske ein, sondern sucht direkt nach dem tatsächlichen Abfahrtsort. GoEuro findet dann von dort den besten Weg zum Ziel. Das kann dann z.B. die Anfahrt mit der Bahn zum nächsten Flughafen und der Flug zum Zielort sein, oder eine direkte Busfahrt ohne umsteigen zu müssen. Durch die Verbindung verschiedener Transportmittel miteinander findet GoEuro oft Reiseverbindungen, die von keiner anderen Suchmaschine angezeigt werden. Ein weiterer Punkt, der uns von unseren Mitbewerbern unterscheidet, ist die Berechnung der Reisezeit. Anstatt bei einem Flug nur die reine Flugzeit anzuzeigen, vergleichen wir die kompletten Reisezeiten. Bei einem Flug gehören dazu auch die Transferzeiten zum und vom Flughafen, die Zeit für den Check-in und andere Wartezeiten. Das Gleiche gilt für den Preis. Bei uns werden die Preise für alle Teilstrecken angezeigt, sodass man später keine bösen Überraschungen erlebt. Was haben Sie vor Ihrer heutigen Rolle in Ihrem jetzigen Unternehmen beruflich gemacht? Welche „formale“ Ausbildung haben sie absolviert? Naren Shaam: Bevor ich mein Studium in Harvard begonnen habe, arbeitete ich als Global Product Manager in der Automobilbranche in den USA. Nach dem Studium fing ich dann im Finanzdienstleistungssektor an und sammelte Erfahrung bei Deloitte und Touche in New York. Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen selbst aus? Welche Aufgaben übernehmen Sie (und welche nicht). Welche Rolle nehmen Sie heute in Ihrem Unternehmen hauptsächlich wahr. Mit welchen Themen müssen Sie sich tagtäglich hauptsächlich beschäftigen? Naren Shaam: Für mich gibt es keinen typischen Arbeitstag. Jeder Tag bringt neue Aufgaben und Herausforderungen. Deswegen habe ich auch keinen geregelten Arbeitsalltag. Zu meinen Aufgaben gehören die Arbeit an verschiedenen Projekten zusammen mit unseren Mitarbeitern und natürlich die Weiterentwicklung unseres Produkts. Außerdem stehe ich regelmäßig in engem Kontakt mit unseren Investoren und Partnern und versuche, ständig neue Partner zu gewinnen. Eine Konstante gibt es allerdings: einmal wöchentlich treffen sich alle hier bei GoEuro zu einem gemeinsamen Meeting, wo wir alle Neuigkeiten mit dem Team teilen. Was war der Grund bzw. Ihre Motivation für Sie persönlich, sich unternehmerisch zu betätigen bzw. Ihr Unternehmen zu gründen? Naren Shaam: Ich habe gesehen, dass es da eine große Lücke auf dem europäischen Reisemarkt gab. Wollte man einen Trip durch Europa planen, gab es keine einheitliche Informationsquelle, um Reiseverbindungen zu finden. Diese Erfahrung musste ich selber machen, als ich nach dem Studium vier Monate lang durch Europa gereist bin. Durch den Sprachenmix ist es schwer, einen solchen Trip zu planen und so buchte auch ich meine Tickets oft zu teuer und verbrachte viel unnötige Zeit mit der Planung meines nächsten Trips, als mich wirklich auf meinen Urlaub zu konzentrieren. Ich wollte anderen Reisenden dabei helfen, ihre Reisen schneller und einfacher zu planen. So entstand die Idee zu GoEuro. Welche Pläne haben Sie für Ihr Unternehmen für die nächsten 1, 3 bzw. 5 Jahre? Naren Shaam: Derzeit ist unsere Reisesuchmaschine für sieben europäische Länder optimiert, und zwar für Deutschland, Großbritannien, Spanien, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Italien. Konkret heißt das, dass wir in diesen Ländern den Bus-, Bahn- und Flugverkehr abdecken. Unser Ziel ist es, diese Abdeckung auch in den restlichen europäischen Ländern zu erreichen. In Zukunft werden wir also noch weitere Bus-, Bahn- und Fluganbieter in unsere Suchmaschine integrieren, um unseren Nutzern ein noch umfangreicheres Netz an Transportleistungen bieten zu können. Neben der Ausweitung des Transportnetzes steht auch die Entwicklung weiterer Features im Vordergrund. Erst kürzlich haben wir beispielsweise unsere App sowohl für Android, als auch für iOs auf den Markt gebracht. Wenn Sie an Ihre eigene bisherige Ausbildung und Karriere zurück denken: Was hat Ihnen dabei bisher am meisten bei der Gründung geholfen? Naren Shaam: Meine praktische Erfahrung hat mir vor allem dabei geholfen, ein Team zu leiten und nicht nur mich selbst, sondern auch die Leute um mich herum zu motivieren. Wichtig war für mich auch, Selbstvertrauen zu zeigen, auch wenn nicht immer alles glatt geht. Und auch Dinge voranzubringen, die man normalerweise nicht selber kontrollieren kann. Gibt es Dinge, die Sie bewusst ablegen mussten, um beruflich erfolgreich zu sein? Naren Shaam: Die größte Einschränkung als Gründer eines Startups macht man sicherlich beim Thema Schlaf. In der Anfangsphase habe ich jede Nacht nur sehr wenig geschlafen. Das war hart, aber dennoch möglich. Geholfen hat mir dabei eine gute Work-Life-Balance. Aus welchem Misserfolg haben Sie bisher am meisten gelernt und warum? Naren Shaam: Es gibt nicht nur den einen Fehlschlag. Misserfolge erlebt man immer wieder. Ich lerne nach wie vor täglich eine wichtige Lektionen. Man muss halt einfach immer einmal mehr aufstehen, als man hinfällt. Haben Sie Vorbilder als Unternehmer? Welche Personen haben Sie beeindruckt und beeinflusst als Unternehmer? Naren Shaam: Ich habe große Achtung vor Bill Gates und Paypal-Grüner Elon Musk aus unterschiedlichen Gründen. Elon Musk wegen seiner Beharrlichkeit, große Unternehmen in einem schwierigen Umfeld zu gründen und aufzubauen. Bill Gates bewundere ich für die Gründung der Gates Foundation und für sein Engagement weit über seine beruflichen Verpflichtungen hinaus. Welche 3 Tipps würden Sie aus Ihrer heutigen Sicht einem Unternehmensgründer mit auf den Weg geben? Naren Shaam: Erstens, man muss voll und ganz an die Idee glauben. Mit halben Sachen kann man nicht erfolgreich sein. Das funktioniert aber nur mit gründlicher Recherche. Erst dann kann man richtig hinter einer Sache stehen. Zweitens, immer das Ziel vor Augen haben. Das kann unter Umständen auch mal bedeuten, von einem Deal oder einer Geschäftschance abzukehren, wenn man der Meinung ist, dass dies nicht die richtige Entscheidung ist. Nur eine Idee zu haben bedeutet noch gar nichts. Das Wichtigste ist, wie man die Idee umsetzt. Und drittens, das Team ist der neue König. Es braucht ein starkes Team, um ein starkes Unternehmen aufbauen zu können. Vielen Dank für Ihre Zeit und das Interview

Silberpreise aus London

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Die Praxis für die Festsetzung der Gold- und Silberpreise ist bereits seit längerem in der Kritik. Jetzt müssen sich die beteiligten Geldhäuser sogar gegen Manipulationsvorwürfe und Schadenersatzansprüche wehren. In London soll ab August daher kein Referenzkurs mehr für Silber ermittelt, auch die Referenzkursermittlung für Gold steht auf der Kippe.

Kein Silberpreis mehr aus London

Voraussichtlich am 14. August werde die Preisfestsetzung für Silber, so die London Silver Market Fixing Ltd., eingestellt. Damit endet das Fixing des Silberpreises in London nach 117 Jahren, in denen sich Händler, Anleger und Investoren auf die Preisfestsetzungen verlassen konnten. Bereits 1897 wurde hier der tägliche Silberpreis durch vier Handelshäuser bestimmt, kurz darauf konnten bereits die ersten Termingeschäfte durchgeführt werden. Der Grund für das Ende der Silberpreisermittlung ist wohl in den Manipulationsvorwürfen zu suchen, angesichts derer sich die Deutsche Bank bereits Anfang des Jahres entschlossen hatte, aus der Preisfestsetzung auszusteigen. Kläger werfen die beteiligten Banken vor, bei den täglichen Telefonkonferenzen zur Festlegung von Angebot und Nachfrage zu manipulieren und damit den Silberpreis zu beeinflussen. Ähnliches konnte bereits am Zins- und Devisenmarkt nachgewiesen werden, sodass mittlerweile nicht mehr auszuschließen ist, dass auch der Rohstoffmarkt betroffen ist.

Deutsche Bank zieht sich auch aus dem Goldfixing zurück

Ebenso wie die Preisfestsetzung bei Silber ist auch das Goldfixing in Verruf geraten. Aktuell rollt auf die an der Preisfestsetzung beteiligten Banken in den USA eine Klagewelle zu, bei der wiederum Manipulationsvorwürfe behandelt werden. Seit November 2013 ermittelt zudem die deutsche Finanzaufsicht Bafin sowie die britische Aufsichtsbehörde FCA, um eventuelle Manipulationen aufzudecken. Die Deutsche Bank hatte daher im Januar angekündigt, sich aufgrund der verkleinerten Rohstoffsparte nicht nur aus der Preisfestsetzung für Silber, sondern auch aus dem Gremium der Goldpreisermittlung zurückzuziehen. Sollten die Ermittlungen jedoch positiv verlaufen, wird es wohl auch für die anderen beteiligten Banken, zu denen Barclays Bank, HSBC, Bank of Nova Scotia und Société Generale gehören, ebenfalls bald keine Zukunft mehr geben. Schließlich unterscheidet sich das Ritual zur Preisfestsetzung, bei dem eine Telefonkonferenz einberufen und Angebot und Nachfrage ermittelt werden, nicht vom ersten Fixing im Jahr 1919. Es scheint daher tatsächlich Zeit zu sein, ein neues Verfahren ins Leben zu rufen und die Preisfestsetzung sowohl für Gold wie auch für Silber zu revolutionieren.

Drama auf dem Marktplatz – brilliante Werbung in der Kleinstadt

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Einmal ein echtes „Drama“ erleben – und das direkt vor der Haustür. Genau das haben die Macher dieses viralen Videos im Sinn gehabt. Vielen Dank an die Macher von heftig.co für den Hinweis. Vielleicht wäre das auch was für @Brilliant_Ads

Das Touchpoint-Unternehmen: Wie Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt funktioniert

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Unternehmen können in Zukunft nur noch dann überleben, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Kunden kennen kein Pardon. Deshalb Burberry Trousers sind Innovationen jetzt zunächst drinnen, im firmeninternen Zusammenspiel, dringendst vonnöten. Überholte Managementmoden und antiquierte Führungsmethoden müssen schnell über Bord. Jeder interne Touchpoint, das sind die Interaktionspunkte zwischen Mitarbeitern und Führungskräften einer Organisation, gehört auf den Prüfstand. Menschenspezialisten werden gebraucht. Und Personaler müssen das Verkaufen lernen. Die digitale Transformation, neue Arbeitsmodelle und die zuströmenden Digital Natives lassen den Unternehmen keine andere Wahl. Businesscoach und Bestsellerautorin Anne M. Schüller stellt in ihrem neuen Buch „Das Touchpoint-Unternehmen – Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt“ umfassend, heiter und praxisorientiert die notwendigen Mittel, Wege und Instrumente vor, mit deren Hilfe sich die neue Arbeitswelt meistern lässt. Das Buch bietet eine Fülle von Antworten auf die drängendste Burberry Outlet UK  aller Managerfragen: Wenn nicht so wie gestern, wie dann heute und morgen? In drei Teilen zeigt es dem Leser
  • die sieben Schlüsselaufgaben, die jetzt zu bewältigen sind,
  • Führungskonzepte für die Mitarbeiter von heute und morgen,
  • ein Schritt-für-Schritt-Instrument, um die Interaktionspunkte zwischen Mitarbeiter, Führungskraft und Organisation zu perfektionieren.
  Anhand vieler Beispiele wird klar, was Unternehmen heute tun können und müssen, um motivierte, engagierte und loyale Mitarbeiter zu gewinnen, die als Botschafter und Mitrekrutierer agieren. Der Vier-Stufen-Plan des internen Touchpoint Managements zeigt Führungskräften sehr konkret, wie sich ihre Führungsarbeit nach dem Enttäuschend-okay-begeisternd-Prinzip optimieren lässt. Die zunehmende Komplexität, die den Unternehmen so zu schaffen macht, lässt sich hierdurch stark minimieren. Und Managementkosten lassen sich um ein Erhebliches reduzieren. Am Ende haben Touchpoint-Unternehmen nicht nur die besten Bewerber gewonnen, die Exzellenz ihrer Mitarbeiter erhöht und deren emotionale Verbundenheit zum Unternehmen gestärkt, sie lösen auch eine Welle positiver Mundpropaganda nach innen und außen aus. Pointiert, unterhaltsam und verständlich geschrieben hat dieses Buch alles, um Unternehmern und Führungskräften ein praxisorientierter Wegweiser in die Zukunft zu sein. Das Buch #schueller_touchpoint-unternehmen (Page 1)
Neu: Anne M. Schüller:Das Touchpoint-Unternehmen Mitarbeiterführung in unserer neuen BusinessweltGabal, März 2014, 368 S., 29,90 EuroISBN: 978-3-86936-550-3 www.touchpoint-management.de
  Die Autorin Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, Businesscoach und mehrfache Bestsellerautorin. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum. Sie hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus. Informationen und Kontakt: www.touchpoint-management.de   Anne M. Schüller steht für Interviews, Fachartikel und Kolumnen gern zur Verfügung.   Anne M. Schüller Anne Schüller Marketing Consulting Office: 0049 89 6423 208 Mobil: 0049 172 8319612 info@anneschueller.de www.anneschueller.com  

Ist das schon Werbung ? Intelligenter Flashmob

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youtube_bank_flashmob_som_sabadellWenn man den Spot bei Youtube so anschaut, dann denkt man in der ersten Minute überhaupt nicht an Werbung. Eher ein Spot einer Reiseagentur oder der Tourismus-Agentur. Ein Platz in einer spanischen Stadt: Ein Musiker beginnt, andere kommen dazu … und am Ende bekommen wir ganz großes Kino für die Ohren. Beim ersten mal war ich richtig gerührt.


Ach ja: Unbedingt den Ton anmachen .

Doch wenn man genau hinschaut, dann wird klar: Die Bank, vor der die Szene spielt, ist der Auftraggeber. – Clever gemacht, wunderschöne Musik und eine tolle Inszenierung. Mehr davon 😉

Bundesprogramm “Perspektive 50plus”

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prämiert die Hotel Arkona Dr. Hutter e. K.

Das Bundesprogramm “Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen” unterstützt seit 2005 langzeitarbeitslose Personen über 50 Jahre bei der Rückkehr auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Diese arbeitslos gemeldeten Älteren sollen aus der Hilfebedürftigkeit herausgeführt werden, indem sie dabei unterstützt werden, wieder eine existenzsichernde Arbeit im regulären Arbeitsmarkt aufzunehmen.

Rahmenbedingungen
Erfahrungen des Bundesprogramms “Perspektive 50plus” zeigen deutlich, dass es nicht “das” erfolgreiche Instrument zur Integration in Beschäftigung gibt. Vielmehr sind die Rahmenbedingungen der Betreuung vor Ort und ein breit gefächertes, individuell abrufbares Maßnahme-Angebot wesentlich für eine erfolgreiche Integration von älteren Langzeitarbeitslosen in den regulären Arbeitsmarkt.

Die Erfolgsfaktoren für die Perspektive 50plus zeichnen sich durch Folgendes aus:
Gut ausgebildetes und qualifiziertes Personal und niedrige Betreuungsschlüssel in den Jobcentern, sowie stärkenorientierte statt schwächenorientierte Beratungsansätze, d. h. es wird primär darauf geachtet, was jemand kann bzw. welche Ressourcen er zur Verfügung hat und nicht, was jemand nicht (mehr) kann bzw. welche Defizite vorhanden sind und ein flexibles Maßnahme-Angebot, das neben klassischen arbeitsmarktpolitischen Aspekten, wie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, vor allem weitere Aspekte, wie psychosoziale Hilfsangebotebeinhaltet, die auf den ersten Blick nicht direkt auf die Integration in Beschäftigung abzielen, aber hierfür entscheidende Erfolgsfaktoren darstellen. Eine bewerberorientierte Vermittlung und eine bis zu 6-monatige Nachbetreuung nach erfolgreicher Vermittlung zur Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme führt zum Erfolg.

Auszeichnung für das Unternehmen Arkona Dr. Hutter e.K.
Am 10. April 2014 prämierte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen seines Bundesprogramms “Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen” in Berlin.

75 “Unternehmen mit Weitblick”.
Sie haben sich besonders erfolgreich um die altersgerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen bemüht und stehen stellvertretend für viele Arbeitgeber, die während der dritten Phase an Beschäftigungspakten beteiligt waren.

Die Prämierung eines Hotelunternehmens ging nach Mecklenburg Vorpommern
Zu diesen Unternehmen zählt auch das Unternehmen um das “Hotel Arkona Dr. Hutter e.K” in Binz. Das Unternehmen führt auf Rügen fünf Hoteleinheiten.
Das Flaggschiff des Unternehmens ist das fünf Sterne Grand Hotel Binz, weiter gehören die Häuser Rugard und Arkona Strandhotel Binz, sowie die Arkona Strandresidenzen als auch das Bel Air Hotel in Glowe mit zum Unternehmen des Herrn Dr. Hutter. Über 350 Mitarbeiter sind in allen Häusern beschäftigt. Somit gehört das Unternehmen zu den vier größten Beschäftigungsfirmen auf der Insel Rügen und ist wichtiger Bestandteil des Rügen -Tourismus.
Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50plus Bergen auf Rügen des Kommunalen Jobcenter Vorpommern-Rügen ist es gelungen in den letzten Jahren über 21 langzeitarbeitslose Projektteilnehmer über 50 Jahre in Arbeit zu vermitteln. Dieses wurde durch maßgeschneiderte Förderung aus dem Bundesprogramm “Perspektive 50plus” unterstützt.
Das regionale Unternehmen seit jeher auf eine gute Mischung von Alt und Jung achtet, lag die Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50plus Rügen mehr als nahe. Für die älteren Beschäftigten wurden vermehrt Teilzeitstellen geschaffen, die die körperliche und psychische Belastung vermindern.
Neben den Vertretern des Kommunalen Jobcenters, des Unternehmens und des Integrationsbüros 50plus war auch die Botschafterin 50plus des Beschäftigungspaktes die Bundestagsabgeordnete Frau Kerstin Kassner anwesend.
Frau Rachel Armstrong, Personalleiterin des Unternehmens, war persönlich nach Berlin gereist um den Preis entgegenzunehmen.
Sie zeigte sich sehr erfreut und nach wie vor hoch engagiert weitere gute Mitarbeiter über die Perspektive 50 plus für das Unternehmen zu begeistern.
“Unser Unternehmen achtet seit jeher auf eine gute Mischung von Alt und Jung. Für mich lag die Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50 plus Rügen mehr als nahe.”
Frau Armstrong betonte: “Die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vielfältig in gesamten Unternehmen nach Ihren Fähigkeiten eingesetzt.”

Botschafterinnen und Botschafter 50plus
69 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kunst und Medien engagieren sich ehrenamtlich in 41 Paktregionen als Botschafterinnen und Botschafter 50plus und unterstützen die Beschäftigungspakte bei ihren Aktivitäten vor Ort. Sie stehen stellvertretend für eine starke Generation und lenken den Blick auf ein verändertes Altersbild in der Gesellschaft.

Bildunterschrift: Frau Karina Werner, Jobcenter Stralsund, Frau Dr. Rose Lange, Bundesarbeitsministerium, Frau Kerstin Kassner, Bundestagsabgeordnete, Frau Rachel Armstrong, Personalleiterin Arkona-und Rugard Strandhotels, Dr. Dirk Krafft, Projektkoordinator Kommunales Jobcenter des Landkreises Vorpommern Rügen – bei der Urkundenübergabe

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Holimed Verlagsgesellschaft Agentur PRO MED PRESS mit Sitz in Hannover und dem Regionalbüro auf Rügen betreut im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das Grand Hotel Binz auf Rügen, das Arkona Strandhotel/Rügen, das Rugard Strandhotel/Rügen, das Bel Air Hotel Glowe/Rügen, die Seebrücke in Sellin-Ostseebad Sellin, sowie das Sporthotel Wildstrubel in der Schweiz.
Die Agentur PRO MED PRESS versorgt die Leser mit Hintergrundinformationen zu den oben stehenden Unternehmen, über Ihre Entwicklungsziele und Ihre Neuigkeiten.
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Holimed Verlagsgesellschaft-Agentur Pro Med Press
Gudrun Benedict
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18609 Binz
03839315510
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http://www.grandhotelbinz.com

Hotel Arkona Dr. Hutter e.K.
Gudrun Benedict
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Original erschienen unter http://wirtschaft.pr-gateway.de/bundesprogramm-perspektive-50plus/ bei Finanz Nachrichten und Wirtschaft Nachrichten