Im Rahmen der Online-Marketing Reihe auf Unternehmer-Portal.net nehme ich einige Geschäftsmodelle und Strategien für Unternehmer und Gründer unter die Lupe.
In diesem Beitrag soll es um das Thema Private Blog Netzwerke (bzw. englisch: private blog network) kurz „PBN“ gehen. Für ein PBN braucht man als Betreiber mehrere Dinge:
„gebrauchte“ bzw. alte Domains mit einer Menge an Backlinks
Einen Ort, wie diese alten Domains technisch betrieben werden
Einen Mechanismus um die Menge an Domains zeitsparend verwalten zu können, und
frische Inhalte, die auf die alten Blogs bzw. Webseiten hochgeladen werden
Hier und jetzt geht es um den zweiten Punkt aus der Auflistung – das Hosting der alten Domains. Für ein PBN brauchen wir allerdings ein sehr spezielles Hosting. Warum und weshalb man hier nicht einfach so wild drauf los ein paar neue Websites mit WordPress bei den großen Hostern aufmachen sollte, habe ich bereits einmal beschrieben.
EasyBlog Networks Logo
Die Firma Niteo hat sich mit ihrem Angebot „Easy Blog Networks“ genau auf die Wünsche und Bedürfnisse von SEO-Profis sowie Web-Agenturen eingestellt und bietet nach eigenen Angaben seit 2007 das weltweite Hosting von Blogs vor allem auf WordPress-Basis an.
Dabei sind folgende Punkte für die SEO-Experten beim Betrieb eines PBN-Netzwerks wichtig:
alle Domains sollten möglichst über mehrere um nicht zu sagen sehr viele Hosting-Anbieter bzw. Rechenzentren verteilt sein.
Jeder Blog bzw. jede Domain sollte nach Möglichkeit eine andere IP-Adresse haben bzw. bekommen
Das Aufsetzen einer neuen Domain muss irgendwie automatisiert erfolgen – das schließt in der Regel Dinge wie DNS, Mail oder Backup ein
Jede Domain sollte außerdem noch ein SSL Zertifikat erhalten
Die Firma Niteo bzw. EasyBlog lösen das „Problem“ in mehrerer Hinsicht. Auf der einen Seite sind sie für die Suchmaschinen-Experten dieser Welt eine Art Zwischenhändler oder Großhändler für Website-Hosting. Auf der anderen Seite machen Sie die bei fast allen Hostern vorhandenen technischen Schnittstellen auf dür nicht-Informatiker so nutzbar, dass auch normale Online-Marketing-Mitarbeiter einfach eine WordPress-Installation in wenigen Minuten erledigen können.
Für viele Anwender dürfte aber folgender Punkt ausschlaggebend sein: Man kann als Anwender das Angebot von EasyBlog 7 Tage kostenfrei testen. Falls man danach trotzdem nicht zufrieden sein sollte, kann man auch nach 30 Tagen sein Geld zurück verlangen. Das ist ein ziemliches Versprechen.
Wie ist der Ablauf bei EasyBlog Networks?
Nach der ersten Anmeldung und dem Start der 7 Tagetestperiode kann man direkt eine neue Domain bzw. einen Blog mit WordPress installieren. Im Test bei uns dauert das relativ lange. Wir mussten zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden warten, bis die jeweilige Domain eingerichtet war. Bestandteil der Einrichtungs-Prozedur für die Domain ist die Notwendigkeit, dass man als Betreiber die DNS-Server für die jeweilige Domain beim Internet-Registrar (wo die Domain registriert ist) anpassen muss. Das ist an sich nicht schwierig – kann aber schnell nervig sein. EBN bietet hier die Möglichkeit für 4 große US-amerikanische Registrare (z.B: Godaddy, NameCheap) die eigenen API-Keys zu hinterlegen. Dann sollte das Ändern der DNS-Server zumindest etwas zügiger von statten gehen.
Sobald der Blog über seinen DNS Namen normal erreicht werden kann, darf man noch ein SSL-Zertifikat (wie zu erwarten ein kostenfreies von Let’s encrypt) beantragen. Der Vorgang der Erstellung und Einbindung ging dann doch recht fix in 1-2 Minuten.
Das Angebot von EasyBlogs ist nicht das günstigste auf dem Markt. Wer möchte der kann für genau einen Euro pro Monat auch bei anderen PBN Hosting Anbietern seine Domains hosten lassen. Was EasyBlogs aber auszeichnet ist die nahtlose Integration in andere Tools – etwa das Netzwerk-Verzeichnis bzw. die PBN-Management Plattform von NetworkCrusader.com . Wer also mehr als ein paar wenige Domains verwalten und als Link-Quelle für Backlinks nutzen möchte, der sollte sich das Angebot von EasyBlogs einmal genauer anschauen.
Durch die digitale Transformation hat sich vieles in unserem Alltag drastisch verändert, von dem Kaufverhalten der Konsumenten bis hin zu der Art, wie Kommunikation vonstattengeht. Die massive Auswirkung auf die Gesellschaft und die Geschäftswelt ähnelt einer Revolution mit nie dagewesenen Technologien und Geschäftsmodellen. All die Fragen, die früher gestellt wurden wie „Wo buche ich meinen nächsten Urlaub am günstigsten?“ oder auch „Welchen Wettanbieter sollte ich wählen?“ lassen sich rasch beantworten. Denn im World Wide Web oder in diversen Apps kann man einfach, schnell und effektiv Lösungen auf Fragen und Problematiken aller Art finden. Das stellt Betriebe vor völlig neue Herausforderungen, aber auch Gelegenheiten.
Was früher der Wechsel vom Handwerksbetrieb zur Serienproduktion war, ist inzwischen der Wechsel vom analogen zum digitalen Unternehmen. Ein Schritt, der für viele Konzerne entscheidend für das künftige Überleben sein wird.
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Automatisierung und Simplifizierung der Geschäftsprozesse
Von der Optimierung der Kommunikation bis zur Nutzung einer Cloud, über die alle Projektbeteiligten auf bedeutende Dokumente zugreifen können, in Echtzeit und standortunabhängig: All dies ermöglichen digitale Tools zur Produktivitätssteigerung und Optimierung der Arbeitsprozesse.
Laut einer Studie erwarten 82 % der Kunden, dass die von ihnen gesendeten Anfragen von den Unternehmen schnellstmöglich bearbeitet werden. Keine einfache Herausforderung, wenn das Team sich vor Arbeit kaum retten kann.
Ein Software-Roboter würde dabei helfen, schnell auf Anfragen zu reagieren. Dieser beantwortet Fragen und leitet lediglich die Themen, die nicht zum Standard-Prozess gehören, an seine humanen Kameraden weiter. Der Vorteil ist, dass kostbare Zeit gespart wird und man sich derweil um wichtige Dinge sowie das Tagesgeschäft kümmern kann.
Überwachung der Transportwege
Wenn ein Betrieb mehr als drei Fahrzeuge oder Lkws besitzt, ist es empfehlenswert, diese mit einem GPS-Ortungssystem auszustatten. Das bietet dem Unternehmen den Vorteil, dass Lieferungen stets überprüft werden können: Wo befindet sich das Fahrzeug derzeit und wie lange benötigt es bis zum Zielort? Das hilft enorm bei Terminplanungen, da regelmäßige Updates bei Verzögerungen gegeben werden, worauf wiederum rasch reagiert werden kann.
Effizientere Werbemaßnahmen
Durch E-Mail-Marketing, Social Media oder Displaywerbung wird mit wenig Aufwand ein großes Publikum erreicht. Mithilfe digitaler Tools zur Datenerfassung und -analyse wird zudem gezielt auf die Motivationen, Wünsche und Interessen der Zielgruppe anhand der präzisen Kundendaten eingegangen.
Erweiterung des Angebots
Im jetzigen digitalen Zeitalter müssen sich erfolgreiche Unternehmen Fragen stellen wie: „Ist mein aktuelles Geschäftsmodell in Zukunft noch von Bedeutung? Kann mein Angebot um digitale Leistungen oder Zusatzprodukte erweitert werden?“
Ein Musterbeispiel für die digitale Entwicklung eines Unternehmens stellt Disney dar: · Digitales Angebot:
Über Disney + können Nutzer ihre Lieblingsfilme und -serien des Medienunternehmens gemütlich am Fernseher oder einem anderen Endgerät streamen.
Zusatzprodukt mit digitalen Extras: Disney-World-Besucher können bei ihrer Buchung das “MagicBand” bestellen, das als Park-Ticket fungiert und zur Freischaltung von diversen Spezialeffekten im Park genutzt werden kann.
Auch kleinere Unternehmen können von der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells profitieren. Zahlreiche Einzelhändler sind während der Pandemie einfallsreich geworden, durch Produktberatung und Kundenbetreuung per Video. Auch die Eröffnung eines Online-Shops ist in der heutigen Zeit sinnvoll angelegtes Geld, denn auch wenn die Geschäfte wieder öffnen, ist der E-Commerce omnipräsent in der Gesellschaft.
Die Vorteile der Digitalisierung lohnen sich
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Die Vorteile der Digitalisierung sind so facettenreich wie die Felder, in denen sie verwendet wird. Demnach ist es für jedes Unternehmen ein Grund mehr, die Digitalisierung so früh wie möglich zu fokussieren.
Bevor losgelegt wird, sollte bedacht werden, was sich die Kunden in Zukunft von dem eigenen Unternehmen wünschen. Wie relevant ist das Geschäftsmodell in unserer digitalen Zukunft? Welche Konzepte der Konkurrenz kommen besser an? Gibt es Areale, die das Team sofort digital umsetzen kann? Auf diesem Fundament kann man die digitale Transformation im Unternehmen aufbauen und so den Kurs auf langfristigen Erfolg lenken.
Ein guter Investor oder Unternehmer weiß im besten Fall vor der breiten Masse, welche Trends die nächsten Jahre vorherrschen. Doch wie kann man einen Trend erkennen und richtig einschätzen? Leider ist das Ganze bei Weitem nicht so einfach, wie es mitunter im Internet oder in den sozialen Medien dargestellt wird. Dennoch möchten wir es einmal wagen und Ihnen im Folgenden vier Branchen vorstellen, die in den kommenden Jahren mit einer hohen Wahrscheinlichkeit boomen und satte Renditen ermöglichen werden.
Tipp 1: Solarenergie
Auf den ersten Blick ist Solarenergie nicht wirklich neu oder besonders interessant. Denn schon vor rund 20 Jahren gab es einen gigantischen Boom in dieser Branche, der dann aber jäh endete und viele Investoren um ihr Geld brachte. Aber nun scheint die ganze Thematik wieder immer mehr im Kommen zu sein. Die Chancen stehen zudem gut, dass es sich dieses Mal um eine dauerhafte Tendenz handeln könnte. Denn erneuerbare Energien sind nach wie vor essenziell im Kampf gegen den Klimawandel und die Technik hinter der Solarenergie ist inzwischen massentauglich und erheblich günstiger zu bekommen. Sollten die großen Player der Branche die Produktpalette noch ein wenig erweitern können, dann sind in den nächsten Jahren hohe Renditen sehr wahrscheinlich.
Tipp 2: Cannabis
Bis vor wenigen Jahren galt Cannabis in der öffentlichen Wahrnehmung als verrufen und alles andere als gesellschaftsfähig. Doch immer mehr Länder erkennen die Vorteile und Chancen einer Legalisierung und sogar Deutschland ist aktuell gerade dabei, die notwendigen Gesetze auf den Weg zu bringen.
Weltweit bietet sich der Branche eine unfassbare Chance, die unter anderem auch durch neuartige Produkte wie die Autoflowering Samen immer weiter fortgeführt werden sollte.
Die ganze Branche befindet sich derzeit trotz der bereits erzielten Erfolge noch immer in den Kinderschuhen. Somit ist aktuell möglicherweise genau der richtige Zeitpunkt für ein erstes Investment.
Tipp 3: das Metaverse
Derzeit in aller Munde und dennoch ein Mysterium: das Metaverse.
Die Verbindung der Realität und der digitalen Welt scheint aktuell der größte Trend zu sein und ein Investment in diesem Bereich beinahe alternativlos. Dennoch sollten Sie nicht vorschnell investieren. Noch ist nicht klar, welche der großen Player sich durchsetzen oder gar von einem innovativen Start-up überholt werden.
Die Chancen im und rund um das Metaverse sind gigantisch und aus heutiger Sicht vermutlich noch nicht einmal zu erahnen. Doch zum jetzigen Zeitpunkt sollten Sie nicht gierig sein und sehr vorsichtig handeln. Starten Sie mit kleinen Beträgen und legen Sie sich erst in einiger Zeit auf ihre Favoriten fest.
Tipp 4: Kryptowährungen
Ein beinahe sicherer Trend der Zukunft sind die sogenannten Kryptowährungen. Diese sind nicht nur ein zentraler Bestandteil im Metaverse, sondern auch heute schon in der realen Welt wiederzufinden. Denn mit Bitcoin und Co. kann schon heute in vielen Läden und Restaurants bezahlt werden und dies wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Da auch schon einige Staaten ihre eigenen Kryptowährungen auf den Weg bringen, wird darin die Zukunft liegen. Doch auch hier ist noch nicht sicher zu sagen, welcher Coin oder Token auf lange Sicht die Nummer Eins sein wird.
Seit Langem können Reisen, ob privat oder Geschäft ich, wieder relativ unproblematisch vonstattengehen und so nehmen in letzter Zeit die Geschäftsreisen von vielen Firmen wieder zu. Da viele deutsche Unternehmen Geschäftspartnerschaften und Kooperationen mit ausländischen Unternehmen haben, wird auf die persönliche Bindung viel Wert gelegt. Dazu zählen selbstverständlich auch, sich in regelmäßigen Abständen zu treffen, Businesspläne zu besprechen oder auch einen privaten Austausch zu pflegen. Dazu sind Geschäftsreisen unverzichtbar. Während der Pandemie wurde das einigen Firmen bewusst. Um eine erfolgreiche Geschäftsreise anzutreten, ohne negative Vorkommnisse und Pannen, haben wir eine Reihe Tipps zusammengetragen, welche vor dem Reiseantritt beachtet werden sollten.
Oftmals läuft die Buchung einer Geschäftsreise über den Mitarbeiter ab, das Unternehmen fordert ihn dazu auf, den Aufenthaltsort und auch die Reiseroute vorab zu organisieren und festzulegen. Dazu zählt unter anderem, wie man zu dem Zielort gelangt (Bahn, Bus, Flugzeug, Mietwagen etc.) und in welcher Unterkunft übernachtet werden soll, falls eine benötigt wird. Unterschiedliche Reiseanbieter und Hotels zu vergleichen, um das günstigste Angebot herauszufinden kann häufig sehr mühsam sein. Das obliegt meistens den Angestellten und ist durchaus zeitaufwendig. Bei einer frühzeitigen Buchung wird im Normalfall ein akzeptables Angebot gefunden, welches der Chef oder Vorgesetzte vermutlich eher erlaubt als eine teure, kurzfristig gebuchte, Reise.
Meetings und Vorträge gründlich vorbereiten
Das Auftreten bei den Geschäftspartnern ist essentiell, hierbei einen souveränen und sicheren Eindruck zu hinterlassen, sowohl bei den Worten als auch bei den eigenen Handlungen, ist äußerst bedeutungsvoll. Das wird durch eine angemessene Vorbereitung erreicht. Durch sie wird bei Zuhörern, Partnern und Kunden auf der Geschäftsreise gepunktet. Sobald ein Kunde oder Partner mit einem Auftrag zu Ihnen kommt, um sich beispielsweise über Investitionsmöglichkeiten wie etwa den Kauf von Bitcoins in Österreich zu informieren und sie im Plenum vorzustellen, sollten alle notwendigen Analysen durchgeführt und Vor- und Nachteile differenziert betrachtet werden. So bemerken die Zuhörer, dass Sie gut informiert sind und Fragen beantworten können. Ebenso sollte bedacht werden, ob es für die Präsentation hilfreich wäre, unterschiedlichstes Equipment wie Beamer, Lautsprecher oder Ähnliches zu nutzen. Ob diese Gegenstände vor Ort verfügbar sind oder sie organisiert werden müssen, sollte auch abgeklärt sein. Das Sprichwort „Kleider machen Leute” greift hauptsächlich in der Geschäftswelt immer noch, weshalb adäquate Kleidung für die Reise mitgenommen oder vor Reiseantritt besorgt werden sollten.
Es sollte nur das nötigste eingepackt werden
Es ist offensichtlich, dass für ein Geschäftswochenende nicht unbedingt zwei große Reisekoffer benötigt werden. Generell gilt wie bei den meisten Reisen, dass nur das Notwendigste mitgenommen werden sollte. Alle Dinge, die unverzichtbar während der Zeit des Aufenthalts sind, werden eingepackt. Ansonsten wäre das Gepäck nur unnötig schwer und strapaziert einen im schlimmsten Fall noch mehr als es die Reise an sich bereits tut. Sichergestellt werden sollte außerdem, dass ausreichend Kleidung für die unterschiedlichen Anlässe einer Geschäftsreise vorhanden sind. Sowohl für die geschäftlichen Unternehmungen, wie Meetings, Vorträge und Ähnliches, als auch für ein lockeres Abendessen mit Kollegen, oder gemütliche Kleidung für den Feierabend sollten dabei sein. Im Idealfall informiert man sich vor Reiseantritt über die Wetterlage in dem jeweiligen Reiseziel für den Zeitraum der Geschäftsreise, um angemessene Kleidung einpacken zu können.
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Elektrogeräte, Hygieneartikel und gegebenenfalls ein Adapter für Steckdosen (je nach Einreiseland) sollten ebenfalls im Gepäck sein.
Die Reise genießen
Nachdem alle Termine erledigt wurden, sollte sich allerdings auch eine kleine Auszeit gegönnt werden, um die neue Stadt oder das fremde Land zu erkunden. Man begibt sich an neue, fremde Orte und sollte diese auch kennenlernen, nicht nur die Hotels und den Besprechungsraum.
Umgeben von kulinarischen Unterschieden zur eigenen Heimat und Sehenswürdigkeiten erlebt man die Chance, etwas Neues zu entdecken, also nutzt diese auch.
Bei der Firmengründung stellt sich regelmäßig die Frage nach dem idealen Unternehmenssitz. Sobald es sich um Produkte oder Dienstleistungen handelt, die nicht nur in einer bestimmten Region angeboten werden können oder sollen, erweitert sich der Spielraum bei der Standortwahl gravierend. Unter anderem Network Marketer, Influencer, Dropshipper, E-Sportler und Amazon-FBA-Händler können von jedem beliebigen Ort aus arbeiten. Für eine Firmengründung im Ausland können steuerliche Gründe sprechen, aber auch die dortigen Lebens- und Klimaverhältnisse. Bei der Standortwahl ziehen immer mehr Unternehmer Dubai in Betracht.
Die steuerlichen Vorteile
Für viele Firmengründer sprechen insbesondere die steuerlichen Vorteile für Dubai als Unternehmenssitz. Im gesamten GCC-Raum, der unter anderem Saudi-Arabien, Bahrain, Kuwait und Katar umfasst, gilt seit 2018 eine einheitliche Mehrwertsteuer von nur 5 Prozent, die für Unternehmen eher ein Durchlaufposten ist. Bei bestimmten Nahrungsmitteln, Gesundheitskosten und Bildungsausgaben wird sogar keine Mehrwertsteuer erhoben. In Dubai existieren weder Körperschaftsteuern für Firmen noch eine Einkommenssteuer für Privatpersonen. Lediglich für in Dubai gegründete Ölgesellschaften und ausländische Banken gelten abweichende Steuerregelungen. Die Zollgebühren von 4 Prozent werden von einigen Befreiungstatbeständen wieder aufgehoben, sodass ein Warenversand von Dubai aus grundsätzlich in Betracht gezogen werden kann.
Unternehmen wie Schweigert Consulting unterstützen Firmengründer dabei, den Schritt in eine steuerfreie Zukunft in Dubai zu wagen.
Staatliche Unterstützung bei der Gründung von Startups
Die Gründung einer Firma im Ausland ist regelmäßig mit einigen Hürden verbunden. Mitunter die rechtlichen und kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Landes gilt es in einem ausreichenden Maße zu berücksichtigen. Dubai hat einige staatliche Förderangebote ins Leben gerufen, um die Firmen Gründung in Dubai zu erleichtern.
Exemplarisch ist die Dubai Future Accelerators (DFA), eine Initiative der Dubai Future Foundation (DFF), zu nennen, die die dynamische Zusammenarbeit zwischen Startups, privaten Firmen und der Regierung mit verschiedenen Programmen erleichtert und fördert. Die DFF hat sich zum Ziel gesetzt, ein zusammenhängendes Innovationsökosystem aufzubauen, das Accelerator-Programme, Inkubatoren, Labore, regulatorische Sandboxen und Wissensplattformen umfasst.
Weitere Vorteile des Unternehmensstandorts Dubai
Dubai verfügt über ein umfangreiches Außenhandelsnetzwerk, das den Investoren eine umfangreiche Auswahl an potentiellen globalen Marketing-Outlets für ein vielfältiges Portfolio an Waren und Dienstleistungen bietet. Als Stadt innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate ist Dubai nach Hongkong und Singapur auch Teil des drittgrößten Export- und Reexportzentrums der Welt.
Seit der Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate im Jahr 1971 hat sich Dubai von einem öl- und gasabhängigen Staat zu einer breit diversifizierten Wirtschaft gewandelt, die auf internationalem Handel, Banken, Tourismus, Immobilien und Industrie basiert. Öl hat im wirtschaftlichen Profil des Emirats eine immer geringer werdende Rolle gespielt. 1985 trug der Ölsektor rund 50 Prozent zu dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) Dubais bei. Bis 1993 war dieser Anteil auf 24 Prozent und bis 2006 auf 5 Prozent gesunken. In 2020 beteiligte sich die gesamte Förderindustrie lediglich mit 1,6 Prozent am BIP.
Abgesehen von einem günstigen Steuerumfeld können Unternehmen in Dubai erhebliche Kostenvorteile durch das Fehlen von Devisenkontrollen und Handelshemmnissen oder -quoten erzielen. Auch die Kosten in anderen Bereichen wie Energie und Finanzierung sind im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig. Historisch hohe Immobilienkosten haben eine Korrektur erfahren und daher eine Wettbewerbsfähigkeit erlangt.
Viele Unternehmen fragen sich noch immer, ob sie Social-Media-Kanäle nutzen sollen. Immerhin ist die Präsentation auf Facebook, Instagram, Pinterest und Co. mit viel Aufwand und damit Kosten verbunden. Dieser Aufwand lohnt sich nur, wenn er sich zumindest langfristig in einem gestiegenen Interesse der User an den eigenen Produkten und Dienstleistungen bemerkbar macht. Es geht um Aufmerksamkeit und die ist heute nirgends besser zu erreichen als über eine geschickte Social Media-Marketing-Strategie.
Wird die Zielgruppe erreicht?
Der Zielgruppe kommt im Zusammenhang mit Marketing eine entscheidende Rolle zu. Jedes Unternehmen muss seine Zielgruppe genau kennen. Nur dann ist es in der Lage, sich an ihren Bedürfnissen zu orientieren und ihr ein passgenaues Angebot zu unterbreiten. Wer sich intensiver mit dem Thema Zielgruppe befassen möchte, findet Tipps zur Zielgruppenanalyse auf vorlagen-center.com. Es gehört zu den Vorteilen im Online-Marketing, die Zielgruppe ohne kostspielige Streuverluste zu erreichen. Selbstverständlich zielen auch im Online-Marketing sämtliche Werbemaßnahmen darauf ab, möglichst viele Interessenten für die angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu erreichen, doch spielt es eine untergeordnete Rolle, wenn auch Menschen angesprochen werden, die nicht als potenzielle Kunden infrage kommen. Das kann bei Werbung über Social Media-Plattformen naturgemäß häufiger vorkommen. Unterschiedliche Zielgruppen in den Social-Media-Kanälen sind nicht konstant. Sie verschmelzen, trennen sich wieder, lösen sich ganz auf, wechseln das Medium. Um diesen Aspekt kreist die Diskussion über den Nutzen von Social Media-Werbung.
Den richtigen Kanal wählen
Das Geheimnis einer erfolgreichen Social Media-Werbekampagne liegt in der Auswahl des richtigen Kanals. Rund 38 Millionen Deutsche nutzen regelmäßig soziale Medien. Dieses gewaltige Potenzial verteilt sich aber auf mehrere Plattformen, wobei jede Plattform ihr eigenes Klientel hat. Auf Instagram zum Beispiel tummeln sich jüngere Nutzer, die Bilder und kurze Videos bevorzugen, während Informationen über Produkte und Dienstleistungen eher auf Facebook zu finden sind. Facebook ist längst zu einem Nachrichtendienst und deshalb für die meisten Unternehmen zum wichtigsten Online-Kommunikationskanal geworden. Visuelles Marketing funktioniert am besten auf Pinterest. Ganz unterschiedliche Zielgruppen erreicht man auf YouTube, wo sich journalistische Formate neben der Do-it-yourself-Community tummeln. Man muss also die eigene Zielgruppe gut kennen, um sie auf den sozialen Medien wiederzufinden.
Geplante Vielfalt und Konstanz
Es macht also keinen Sinn, einen einzigen Beitrag auf allen Social-Media-Kanälen zu posten. Vielmehr kommt es darauf an, interessanten Content für die eigene Zielgruppe auf dem jeweiligen Kanal zu erstellen. Dabei sind Regelmäßigkeit und Vielfalt der Themen gefragt, die am besten aus einer Mischung von Information und Unterhaltung bestehen. Helfen kann ein Redaktionskalender, in dem zuerst alle Veranstaltungen wie Ausstellungen, Workshops und Events eingetragen werden, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Ergänzt werden die Einträge durch Ideen für Artikel und Beiträge beispielsweise über Aktionen, Entwicklungen und Neuigkeiten, sodass ein Redaktionsplan für einen größeren Zeitraum entsteht. Das sichert zugleich die Konstanz, mit der Beiträge auf den unterschiedlichen Kanälen veröffentlicht werden sollten.
Die Frage, ob sich der Aufwand lohnt, muss jedes Unternehmen für sich beantworten. Tatsache aber ist, dass sich das Verhalten der Kunden und Interessenten verändert hat. Endverbraucher schauen zuerst ins Internet, wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung suchen. Ist ein Unternehmen online nicht präsent, wird es über kurz oder lang ganz verschwinden.