Wie neue Kunden kommen und kaufen

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Viele Wege führen zum Unternehmenserfolg. Und es gibt immer zahlreichere Wege zum Ziel. Die Digitalisierung aller Prozesse ist zunehmend Pflicht. Und die Kür? Das ist eine zukunftsfähige Kommunikation, die so wenig werblich wie möglich ist und die Kunden als Mitgestalter und Vorverkäufer aktiv involviert. Die beste Werbung ist ja die, die ein begeisterter Kunde für einen Anbieter macht. Und Empfehlungen sind die ehrlichste Form der Kommunikation, weil Dritte für die Qualität eines Herstellers bürgen. Doch nur herausragende Leistungen erhalten großartige Mundpropaganda. Und nur wer empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Wer heute nicht empfehlenswert ist, ist morgen nicht mehr kaufenswert und übermorgen nicht mehr am Markt. „Sei wirklich gut, und bring die Leute dazu, dies vehement weiterzutragen“, so lautet das neue Businessmantra. Gerade mit Blick auf die junge Generation ist das Sich-empfehlenswert-Machen genauso wie das Sich-Durchdigitalisieren in Zukunft ein Muss. Das heißt konkret: Egal, ob B2B oder B2B2C oder B2C, alle unternehmerischen Maßnahmen müssen so gestaltet werden, dass sie ihren Beitrag nicht nur zu Kauf und Wiederkauf leisten, sondern auch Mundpropaganda und Weiterempfehlungen bewirken. Die neuen Sales- und Marketingvorgaben lauten demnach wie folgt:
  • Gewinne neue Kunden durch Online- und Offline-Mundpropaganda!
  • Entwickle die Kunden, die schon da sind, bis zum Empfehler weiter!
  • Mach die, die nicht Kunde werden können oder wollen, zum Weiterverbreiter!
Mit einer guten Strategie ist das gar nicht so schwer.

Empfehlungen vom Zufall befreien – mit der richtigen Strategie

Eigene Erfahrungen spielen fürs Empfehlen eine entscheidende Rolle. Deshalb lassen sich Empfehler am besten aus dem Kreis begeisterter Bestandskunden gewinnen. Deren Empfehlungen sind allerdings immer subjektiv, sehr persönlich und engagiert. Für das, worüber man mit Leidenschaft spricht, geht man bisweilen durchs Feuer. Doch das, was man hasst wie die Pest, weil es einen zutiefst verletzt oder enttäuscht hat, will man womöglich zerstören. Das Internet ist dann der Helfershelfer, dem man seinen ganzen Groll erzählt. Potenzielle Kunden werden auf diese Weise ruckzuck vertrieben. Jeder Anbieter muss also checken, was die Menschen im Web über ihn sagen. Positive Empfehler werden im Wesentlichen aus drei Gründen aktiv:
  • um als jemand zu gelten, der sich auskennt – dahinter steckt das Statusmotiv,
  • um dazu beizutragen, dass es anderen gut geht – dahinter steckt das Hilfe-Motiv,
  • aus finanziellen oder materiellen Gründen – man erhofft sich eine Belohnung.
Man gebe also potenziellen Empfehlern etwas, das sie gut aussehen lässt, womit sie sich profilieren oder anderen nützlich sein können. Dann hat es gute Chancen, von ihnen empfohlen zu werden. Um Geld dreht es sich vorrangig dann, wenn Emotionen, Faszination, Wertschätzung und Menschlichkeit auf der Strecke bleiben. Ist Monetäres im Spiel, geht es immer auch um eigene Interessen. Und das schmälert die Wirkung, denn der Empfehlungsempfänger wird in dem Fall wahrscheinlich vorsichtiger sein.

4 Schritte: der Managementprozess des Empfehlungsmarketing

Wer aktives Empfehlungsmarketing betreibt, wartet nicht in aller Bescheidenheit darauf, entdeckt zu werden, er treibt vielmehr den Empfehlungsprozess systematisch voran. Dies kann Vertriebs- und Marketingaktivitäten kräftig unterstützen. Und eine Menge Werbekosten sparen. Die Planung und Implementierung erfolgt in vier Schritten:
  1. Schritt: die interne und externe empfehlungsfokussierte Analyse
  2. Schritt: die Definition der Empfehlungsstrategie (Ziele, Zielgruppen etc.)
  3. Schritt: die Planung und Umsetzung passender Empfehlungsaktivitäten
  4. Schritt: die Kontrolle und Optimierung der Empfehlungsaktivitäten
Zweck des ersten Schrittes ist es, sein Umfeld und das eigene Unternehmen nach Empfehlungspotenzial abzuklopfen. Der nächste große Block ist die Empfehlungsstrategie, die auf Basis der Analyse entwickelt wird. Sie umfasst die Ziele, die angesteuert werden sollen und das Ermitteln der Zielpersonen, die auf dem Weg dahin helfen können. Die dann folgende gemeinsam mit den Mitarbeitern zu erstellende Maßnahmenplanung legt schriftlich fest, was genau wie und von wem bis wann mit wie viel Budget unternommen wird, um die anvisierten Ziele zu erreichen. Die anschließende Kontrolle misst die Ergebnisse und läutet eine Optimierungsrunde ein. 30 Tipps für Ihren ganz persönlichen Marketingplan finden Sie hier: http://www.empfehlungsmarketing.cc/30-tipps.html Das Buch zum Thema
 neue kunden empfehlungsmarketing Anne M. Schüller Das neue EmpfehlungsmarketingDurch Mundpropaganda und Weiterempfehlungen neue Kunden gewinnenBusinessVillage 2015, 300 Seiten, 29,80 EuroISBN: 978-3-86980-312-9www.empfehlungsmarketing.cc  
Seminar Empfehlungsmarketing am 22. Juni in München: So machen Sie ihre Kunden zu Fans und aktiven Empfehlern Das neue Empfehlungsmarketing umfasst viel, viel mehr als die Frage nach ein paar Adressen. Und es kann eine Menge Werbegeld sparen. Zu diesem Zweck muss es systematisch entwickelt werden. Vier Schritte und ein Strauß von weit über 40 Möglichkeiten führen dabei zum Ziel. Wie das gelingt, zeigt dieses praxisnahe Seminar. Die TeilnehmerInnen erhalten anhand konkreter Beispiele und hilfreicher Anregungen das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung einer erfolgreichen Empfehlungsmarketing-Strategie. Der Termin: 22. Juni 2017 in München, von 9.30 bis 17.30 Uhr. Ihr Investment: für die 1. Person 890 Euro, für die 2. und jede weitere Person 790 Euro. Anmeldung: formlos unter info@anneschueller.de Die Autorin Anne M. SchüllerAnne M. Schüller ist Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für Empfehlungsmarketing und Touchpoint Management. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum. Wenn es um das Thema Kunde geht, gehört sie zu den meistzitierten Experten. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Weitere Informationen: www.anneschueller.de

300 kostenlose Tools und Links für Unternehmer

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Produktivität voraus!
Produktivität voraus!
Die Liste wirst Du lieben. Auch wenn viele der Links bzw. Tools in englisch sind. Unter den 300 Seiten sind einige echte Perlen dabei. Von Produktivitäts-steigernden Apps über inspirierende Seiten bis hin zu ganz praktischen Tipps, wie du dein Unternehmer-Leben noch besser strukturieren kannst. Ach übrigens: Wenn dir die Liste gefällt oder du noch einen Tipp hast, dann schreib es doch einfach in die Kommentare. Ich freu mich drauf 😉

A. KOSTENLOS WEBSEITE + LOGO + HOSTING + RECHNUNGSERSTELLUNG

B. KOSTENLOSE ERSTELLUNG VON GESCHÄFTS -/PROJEKTNAMEN

  • The Name App: Finden Sie einen verfügbaren Namen für Ihre brillianten Ideen.
  • Naminum: Finden Sie den perfekten Unternehmensnamen.
  • Short Domain Search: Finden Sie kurze, verfügbare, Domain-Namen, bestehend aus einem Wort.
  • Wordoid: Wählen Sie einen kurzen und einprägsamen Namen für Ihr Business.
  • Hipster Business Name: Hipster Business Namens-Generator.
  • Impossibility: Der beste Domain-Namensfinder aller Zeiten.
  • Lean Domain Search: Finden Sie einen Domain-Namen für Ihre Webseite in Sekundenschnelle.
  • Domainr: Schnelle und kostenlose Domain-Namenssuche, kurze URLs.

C. SCHREIBEN / BLOGGEN

  • Hemingway: Hemingway App lässt Sie klar und deutlich schreiben.
  • Grammarly: Findet und korrigiert Rechtschreibfehler.
  • Medium: Jedermanns Geschichten und Ideen.
  • ZenPen: Das minimale Schreibwerkezug im Web.
  • Liberio: Einfache eBook-Erstellung und Veröffentlichung direkt aus Google Drive.
  • Editorial Calendar: Sehen Sie all Ihre Beiträge, nutzen Sie die “Ziehen & Einfügen”-Funktion, um Ihren Blog zu verwalten.
  • Story Wars: Zusammen Geschichten schreiben.
  • Headline Analyzer: Titel-Analyse im emotionalem Marketing.
  • WP Hide Post: Kontrollieren Sie die Sichtbarkeit von Einträgen auf Ihrem Blog.
  • Social Locker: Fragen Sie Besucher, Ihren Content mit einem Tweet zu “bezahlen”.
  • Egg Timer: Stellen Sie eine Uhrzeit ein und markieren Sie es bei wiederholte Benutzung.
Übrigens: Wer Inspirationen aus dem internationelen Umfeld sucht, der findet eine MENGE an Ideen und Tools für Unternehmer auf Resourcestacks.com

D. (BELIEBTE)CONTENT (IDEEN) FINDEN

 E. KOSTENLOSE SEO + WEBSEITEN- ANALYSE

F. KOSTENLOSE BILDOPTIMIERUNG

  • TinyJPG | TinyPNG Komprimieren Sie Bilder.
  • io: Optimieren und komprimieren Sie Ihre Bilder online.
  • Kraken: Optimieren Sie Ihre Bilder & beschleunigen Sie Ihre Webseiten.
  • ImageOptimizer: Verändern Sie die Größe Ihrer Bilddateien, komprimieren und optimieren Sie diese.
  • ImageOptim: Trägt dazu bei, dass Bilder weniger Speicherplatz benötigen & schneller hochladen.
  • it: Bildoptimierung WordPress-Plugin.

G. KOSTENLOSE BILDBEARBEITUNG

  • Canva: Genial einfache Grafikdesigns für Blogger.
  • Pixlr: Pixlr Editor ist ein robustes browserbasiertes Bildbearbeitungsprogramm.
  • Skitch: Stellen Sie Wesentliches mit weniger Worten in den Vordergrund.
  • ly: Ermöglicht es jedem, tolle visuelle Ideen zu erstellen & zu teilen.
  • Social Image Resizer Tool: Erstellen Sie optimierte Bilder für Soziale Netzwerke.
  • Placeit: Kostenlose Produkt-Mock-ups und Templates.
  • Recite: Machen Sie aus einem Zitat ein visuelles Meisterstück.
  • Meme Generator: Der erste Online-Meme-Generator.

H. SAMMELN & SENDEN SIE E-MAILS KOSTENLOS

I. KOSTENLOSES SOCIAL MEDIA + COMMUNITY MANAGEMENT + UMFRAGEN

  •  WriteRack: Der einfachste Weg, um auf Twitter zu bloggen/zwitschern.
  • Spruce: Machen Sie Bilder für Twitter in Sekundenschnelle.
  • Click To Tweet: Hilft dabei, dass Ihr Content mehr geteilt wird.
  • MyTweetLinks: Erhöht den Twitter-Traffic.
  • LatergramPlanen Sie auf einfache Weise Ihre Instagram-Beiträge und legen Sie    diese fest.
  • WordPress Pin it Button for Images: Fügen Sie ein “Pin It”-Button hinzu.
  • SharedCount: Verfolgen Sie URL-Teilungen, Likes, Tweets und mehr.
  • Justunfollow: Folgen/Nicht Mehr Folgen auf Twitter & Instagram.
  • SocialRank: Identifizieren, organisieren und verwalten Sie Ihre Follower auf Twitter.
  • Klout: Social Media Einfluss-Wert auf Browser-Erweiterung.
  • Ritetag: Sofortige Hashtag-Analyse.
  • Social Analytics: Interaktionen für eine URL auf den meisten sozialen Plattformen.
  • Riffle: Vollständiges Profil und Info von Twitter-Nutzern.
  • Buffer Free Plan: Beiträge für Twitter, Facebook, Linkedin, Google+ planen.
  • Bitly: Erstellen, teilen und verfolgen von verkürzten Links.
  • Flament: Eine kostenlose, schöne und personalisierbare Sharing-Bar.
  • Addthis: Erhalten Sie mehr Shares, Follower und Conversions.
  • Sumome Share: Auto-optimiert Ihre Teilen-Buttons für maximalen Traffic.
  • Digg Digg: Ihr Alles-In-Einem Teilen-Button-Plugin.
  • Disqus: Bauen Sie eine Community von aktiven Lesern und Kommentierern auf.
  • Typeform:  Kostenlose schöne Online-Umfragen und Formulare gestalten.
  • Tally: Erstellt Umfragen in kürzester Zeit.

J. A/B TESTS & GROWTH HACKING

  • Petit Hacks: Übernahme, Beibehaltung & Umsatz-Hacks, die von Unternehmen genutzt werden.
  • Optimizely: Eine Optimierungs-Plattform für Webseiten und Mobile Apps.
  • Hello Bar: Tool für A/B Tests an verschiedenen CTA’s& Power Words.
  • GrowthHackers:  Wachstumsförderung. Gemeinsam.

K. KOSTENLOSE DESIGN RESSOURCEN

  • Freebbble: Qualitativ hochwertige, kostenlose Designs von Dribbble.
  • Dribbble: Dribbble Suchen Sie nach Ergebnissen für “Freebie”. Absoluter Feebie-Schatz.
  • Graphic Burger: Leckere Design-Ressourcen. Jedes Pixel mit Sorgfalt gemacht.
  • Pixel Buddha: Kostenlose sowie Premium-Ressourcen für eine professionelle Community.
  • Premium Pixels: Kostenloses Zeug  für das kreative Volk.
  • Fribbble: Kostenlose PSD-Ressourcen von Dribbblers kuratiert von Gilbert Pellegrom.
  • Freebiesbug: Die neusten PSD & andere Ressourcen für Designer.
  • 365 Psd: Laden Sie jeden Tag eine kostenlose PSD herunter.
  • Dbf: Dribbble & Behance – die besten kostenlosen Designs.
  • Marvel: Kostenlose Ressourcen von Designern, die wir lieben.
  • UI Space: Hochwertige handgemachte Gratisgeschenke für großartige Leute.
  • Free Section of Pixeden: Kostenlose Design-Ressourcen.
  • Free Section of Creative Market: Jeden Montag Gratisgeschenke.
  • Teehan+Lax: DiOS 8 GUI PSD (iPhone 6).
  • Teehan+Lax: iPad GUI PSD.
  • Freepik: iFree Grafik-Ressourcen für jeden.
  • Tech&All: PSD, Tech News, und andere kostenlose Ressourcen.
  • Tethr:  Das schönste IOS-Design KIT aller Zeiten.

L. FARBMISCHER

M. INSPIRATION

  • MaterialUp: Tägliche Material Design Inspirationen.
  • FLTDSGNTägliche Vorzeigeprojekte der besten Flat UI-Design Webseiten und Apps.
  • Site Inspire: Webdesign-Inspirationen.
  • UI Cloud: Die größte Nutzeroberflächen Design-Datenbank der Welt.
  • Moodboard: Erstellen Sie ein wunderschönes Moodboard und teilen Sie Ihre Ergebnisse.
  • Crayon: Die umfangreichste Sammlung von Marketing-Designs.
  • Land-Book: Produkt-Landingpages Gallerie.
  • Ocean: Eine Community von Designern, die Feedback teilen.
  • Dribbble: Zeige und erzähle für Designer
  • Behance: Vorzeigeprojekte & Entdecken von kreativen Werken.
  • Pttrns: Mobile Nutzeroberflächen-Muster.
  • Flat UI Design: Nützliches Board, dass ich Dank Erik gefunden habe.
  • Awwwards: Die Preise für Design, Kreativität und Innovation.
  • The Starter Kit: Zusammengetragene Ressourcen für Entwickler und Designer.
  • One Page Love: Ressource für einseitige Website-Inspirationen.
  • UI Parade: Benutzeroberfläche mit Design-Werkzeugen und Design-Inspirationen.
  • The Best Designs: Das beste vom Webdesign.
  • Agile Designers: Beste Ressorcen für Designer & Entwickler.
  • Niice:  Eine Suchmaschine mit Geschmack.

N. KOSTENLOSE FOTOGRAFIEN

O. KOSTENLOSE ICONS

P. KOSTENLOSES NÜTZLICHES ZEUG

  • UI Names: Generiert zufällige Namen, um sie in Designs und Mockups zu nutzen.
  • UI Faces: Findet und erstellt Muster-Avatare für Nutzeroberflächen.
  • UI Blurbs: Schnelle Nutzer-Bios für Ihre Mockups.
  • Copy Paste Character:Klicken zum Kopieren.
  • Window Resizer: Sehen Sie, wie es auf verschiedenen Bildschirm-Auflösungen aussieht.
 Q. HINTERGRUND-SOUND FÜR DEN FOKUS
  • NoisliErstellung von Hintergrundgeräuschen und Farben.
  • Noizio: Equalizer der Geräuschkulisse für Relax oder Produktivität.
  • Defonic: Kombinieren Sie die Klänge der Welt zu einer Melodie.
  • Designers.mx: Zur Verfügung gestellte Playlists von Designern für Designer.
  • Coffitivity: Streamen Sie den Sound eines Coffee-Shops bei der Arbeit.

R. ABLENKUNG VERMEIDEN

  • Self Control: Mac: Kostenlose Applikation, die Ihnen hilft, Ablenkungen durch Webseiten zu vermeiden. Cold Turkey: Blockieren Sie sich zeitweise von einer ablenkenden Webseite.

S. ORGANISIEREN & KOLLABORIEREN

  • Trello: Behält die Übersicht über alles.
  • Evernote: Der Arbeitsplatz für Ihr Lebenswerk.
  • Dropbox: Free space up to 2GB.Kostenloser Speicherplatz bis zu 2GB.
  • Yanado: Verwalten von Aufgaben innerhalb von Gmail.
  • Wetransfer: Kostenloser Transfer bis zu 2GB.
  • Drp.io: Kostenloses, schnelles, privates und einfaches Hosting von Bildern und Dateien.
  • Pocket:  Später anschauen, in Pocket ablegen.
  • Mailtoself: Eine iOS-Erweiterung, um sich selbst Notizen von jeglicher App zu mailen.
  • List.ly: Entdecken und kreiren Sie tolle Listen.
  • MarkticleMarkieren Sie Ihren Lesefortschritt in Artikeln für später.
  • Jing: kurze Bildschirm-Videos und -Bilder erstellen und einfach teilen.

T. DIGITALE NOMADEN & FERNARBEIT

  • Nomadlist: Die besten Städte zum Leben und Arbeiten aus der Ferne.
  • Where Nomads at: Finden Sie digitale Nomaden & Reisende aus aller Welt.
  • Nomad Jobs: Die besten Jobs von zu Hause aus bei den besten Start-ups.
  • What’s It Like: Hilft Reisende dabei herauszufinden, WANN die beste Zeit fürs Reisen ist.

U. ENTDECKEN SIE TOOLS & START-UPS

  • Product Hunt: Pflege der besten neuen Produkte, jeden Tag.
  • Angellist: Wo die Welt Start-ups trifft.
  • Beta List: Entdecken Sie und haben Sie frühen Zugang zu den zukünftigen Start-ups.
  • StartupLi.st: Finden Sie. Folgen Sie. Empfehlen Sie Start-ups.
  • Startups List: Sammlung aller besten Start-ups in verschiedenen Ländern.
  • Erli Bird: Wo großartige neue Produkte geboren werden.

V. ZUSAMMENBAUEN

  • Assembly: Beteiligen Sie sich an neen Ideen, egal wo diese sich befinden.
  • CoFoundersLab: Finden Sie einen Mitbegründer in jeder Stadt, jedem Industriezweig.
  • Founder2be: Finden Sie einen Mitbegründer für Ihr Start-up.

 W. LERNEN

  • Skillshare: Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf mit kostenlosen Online-Schulungen & Projekten.
  • Khan Academy: Kostenlose, Weltklasse-Bildung für jeden, überall.
  • Coursera: Kostenlose Online-Kurse von 80+ Top-Universitäten & Organisationen.
  • Codecademy: Lernen Sie zu interaktiv zu kodieren, ganz kostenlos.
  • Wie startet man ein Start-up: Als Audio Podcast oder Als Online-Kurs
  • Startup Notes: Start-up Schulen laden großartige Gründer ein, damit sie ihre Geschichten erzählen.
  • The How: Lernen Sie von Unternehmern.
  • Launch This Year: Anleitung, die Ihnen beim Gründen Ihres Online-Businesses hilft.
  • Closed Club: Suchen Sie nach Start-ups, die aufgegeben haben & finden Sie heraus, warum sie dicht gemacht haben.
  • Startup Talks: Eine gepflegte Sammlung an Videos zum Thema Start-up.
  • Rocketship.fm: Lernen Sie jede Woche von erfolgreichen Unternehmern.
  • reSRC.io: Alle kostenlose Programmierungs-Schulungs-Resscourcen.

X. NEWSLETTERS, die wirklich lesenswert sind  (englisch)

 

Y. NÜTZLICH

  • Foundrs: Co-founder Kapital-Rechner.
  • Ad Spend Calculator: Sollte mein Start-up für Werbung bezahlen?
  • HowMuchToMakeAnApp: Kalkulieren Sie die Kosten für eine mobile Applikation.
  • Justgetflux – Software, welche Sie die Farbtemperatur Ihres Bildschirms reduziert (und Kopfweh verhindert)
 

Z. Zusätzlich gefunden

  Einen schönen Dank an Daniel Hechler (der die Liste von A – Y eigentlich zusammen getragen hat) für die Erlaubnis, die Links zu verwenden.

Empfehlungsmarketing: 8 Tipps für Ihren Maßnahmenplan

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Wer ein aktives Empfehlungsmarketing betreibt, wartet nicht in aller Bescheidenheit darauf, entdeckt und zufällig empfohlen zu werden, er treibt vielmehr den Prozess systematisch voran. Hier finden Sie zehn Aktionen für Ihren Maßnahmenplan. Am besten erstellen Sie zunächst – unbedingt in schriftlicher Form ­einen konkreten Plan, auf welche Weise Sie Mundpropaganda und Empfehlungen anstoßen und systematisch auf- beziehungsweise ausbauen können. Wie bei jeder guten Umsetzungsplanung geht es dabei um folgende Punkte:
  • Wer (Bereich, involvierte Mitarbeiter, Verantwortliche)
  • macht was (Beschreibung der Aktion oder Maßnahme)
  • ab/bis wann (Zeitpunkt, Zeitlinie oder Zeitplan)
  • mit welchem Budget (Kostenkalkulation) und
  • mit welchen Wunschergebnissen (Messgrößen, Erfolgskontrolle)?
Kluge Pläne berücksichtigen immer mehrere Wege zum Ziel: die ideale Strecke (best case), die realistische Strecke wie auch die Strecke für den Fall, dass alle Stricke reißen (worst case). Gerade in Zeiten des Wandels kann man gar nicht genug Alternativen in der Schublade haben. Und man braucht ständig neue Ideen. Denn die Erwartungshaltung der Konsumenten ändert sich laufend – und sie steigt rasend schnell. Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Anregungen für Weiterempfehlungsaktionen. Suchen Sie sich die Praktiken aus, die gut zu Ihnen, zu Ihren Angeboten und zu Ihren Kunden passen, damit Sie authentisch und glaubwürdig bleiben. Die Wege zum Ziel sehen natürlich für jeden Anbieter anders aus. emfehlungen_austauschen Ideenliste: Acht Verstärker fürs Weiterempfehlen Mündliche Verstärker sind solche, die Sie gut in persönlichen und telefonischen Gesprächen unterbringen können. Hier eine kleine Sammlung im Checklisten-Format:
  1. Verbreiten Sie Erfolgsmeldungen, die das Thema Empfehlen zum Inhalt haben. Dies kann in jedem Verkaufsgespräch oder, wenn elegant gemacht, auch im Rahmen von Presseinterviews geschehen. Ein Beispiel? „Die Hälfte der neuen Mitglieder werden durch die direkte Empfehlung eines bisherigen Clubmitglieds auf uns aufmerksam“, ließ Dietmar Keuschnig, Geschäftsführer von Nespresso Österreich, verlauten.
  1. Bringen Sie gezielt Unterhaltungen in Gang, die auf eine Empfehlung hinauslaufen können. Zum Beispiel: Ein Einrichtungshaus ruft an und will wissen, wie es sich mit der exklusiven Einbauküche so lebt – und ob man ein Paar kenne, das sich auch neu einrichten will. Oder: Ein Reisebüro fragt nach der letzten Urlaubsreise, zu der es einen Geheimtipp beigesteuert hat. Fällt die Antwort positiv aus, heißt es, wem aus dem Bekanntenkreis man denn ebenfalls etwas Gutes tun könne. Oder: Eine Spendeninstitution will in Erfahrung bringen, wer aus dem Umfeld wohl auch ein solches Projekt unterstützen würde. Der Trick in allen drei Fällen: Man bittet nicht um einen Gefallen für sich, sondern stellt das Wohl Dritter heraus.
  1. Sprechen Sie in Verkaufsgesprächen das Thema Empfehlungen sachte an. Erzählen Sie von Kunden, die durch eine Empfehlung auf Sie aufmerksam wurden. „Ein Geschäftskollege hat uns vor Jahren zusammengebracht“, sagen Sie munter und erzählen darüber, wie sich die Sache entwickelt hat.
  1. Achten Sie bei einer Unterhaltung auf Informationen, die Empfehlungschancen beinhalten könnten. „So ein Vortrag wäre auch für xx eine ganz tolle Sache“, höre ich oft, wenn ich am Schluss einer Veranstaltung ein wenig mit den Teilnehmern plaudere. Ähnliche Hinweise gibt es ganz beiläufig in vielen Gesprächen. Man braucht nur ein offenes Ohr – und dann den Mut, darauf einzugehen.
  1. Suchen Sie nach Empfehlungsgelegenheiten. So halten ein Dachdeckermeister und seine Gesellen immer dann, wenn sie auf einem Gebäude sind, gezielt Ausschau nach verschmutzten Regenrinnen in der Umgebung. Dann fragen sie ihren Kunden, ob er die Leute aus jenem Haus kennt. Ist die Antwort positiv, wird gefragt, ob der Meister die Nachbarn grüßen darf. Der stellt sich dann im Nachbarhaus vor und bietet die Möglichkeit, für „kleines Geld“ die Regenrinne zu säubern, um spätere schlimme Folgen zu vermeiden. Über diesen Kleinauftrag hat der Betrieb dann auch in diesem Haus einen Fuß in der Tür.
  1. Bitten Sie ihre Kunden aktiv, Sie zu empfehlen, zum Beispiel so: „Lassen Sie doch auch xx wissen, dass es uns gibt.“ Sie können es aber auch etwas pfiffiger machen. Wie das geht? Im Flugzeug hörte ich eine Stewardess einmal folgendes sagen: „Wenn Sie mit uns zufrieden waren, dann erzählen Sie das bitte gleich weiter. Und falls Sie nicht so zufrieden sind, dann sagen Sie es bitte nur dem Piloten.“
  1. Gehen Sie auf die Suche nach unterhaltsamen Anekdoten. Die wirkungsvollsten Geschichten sind wahre Begebenheiten über die erfolgreiche Zusammenarbeit. Erzählen Sie beispielsweise von einem Kunden, der durch Ihr Produkt einen neuen Markt erobert hat und so sein Glück machte. Schildern Sie in allen Facetten, wie sich das im Einzelnen zugetragen hat. Erzählen Sie von seinen Zweifeln am Anfang, von seinem Abwägen, auch von den ersten Hindernissen und schließlich vom Durchbruch. Streuen Sie solche Geschichten gezielt.
  1. Nutzen Sie das Prinzip der „sozialen Bewährtheit“. Sagen Sie also dies: „Die meisten unserer Kunden entscheiden sich an Ihrer Stelle für …“. Oder das: „Ich würde in Ihrem Fall … empfehlen.“ Wie gut das funktioniert, habe ich kürzlich selbst erlebt, als ich einen Eyeliner brauchte. „Die meisten Kundinnen nehmen auch diese Wimperntusche dazu“, sagte die Verkäuferin. Bingo! Beides gekauft!
Das Buch zum Thema
 Das neue Empfehlungsmarketing Anne M. Schüller Das neue Empfehlungsmarketing Durch Mundpropaganda und Weiterempfehlungen neue Kunden gewinnenBusinessVillage 2015, 300 Seiten, 29,80 Euro ISBN: 978-3-86980-312-9 www.empfehlungsmarketing.cc
Seminar Empfehlungsmarketing am 26.11. 2015 in Köln und am 25. 5. 2016 in München: So machen Sie ihre Kunden zu Fans und aktiven Empfehlern Der Kaufauslöser Nummer eins? Das sind Empfehlungen Dritter aus dem eigenen Umfeld. Deshalb gibt es für das Empfehlungsmarketing nur einen einzigen Platz: die erste Stelle im Businessplan. Die strategische Ausrichtung auf treue Fans, emsige Multiplikatoren und engagierte Empfehler ist die beste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten. Dabei darf nichts dem Zufall überlassen bleiben. Das neue Empfehlungsmarketing umfasst viel, viel mehr als die Frage nach ein paar Adressen. Und es kann eine Menge Werbegeld sparen. Zu diesem Zweck muss es systematisch entwickelt werden. Vier Schritte und ein Strauß von weit über 40 Möglichkeiten führen dabei zum Ziel. Wie das gelingt, zeigt dieses praxisnahe Seminar. Die TeilnehmerInnen erhalten anhand konkreter Beispiele und hilfreicher Anregungen das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen erfolgreichen Empfehlungsmarketing-Strategie. Die Termine: 26. 11. 2015 in Köln und 25. 5. 2016 in München, jeweils von 9.30 bis 17.30 Uhr. Ihr Investment: für die 1. Person 890 Euro, für die 2. und jede weitere Person 790 Euro (zzgl. MWST). Anmeldung: formlos unter info@anneschueller.de

USP: Warum es sich lohnt, einzigartig zu sein

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Alleinstellungsmerkmale oder sogenannte USP (Unique Selling Proposition) sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Marketingstrategie. Das USP ist Ihr einzigartiges Nutzenversprechen und erklärt, warum ein Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz. Dabei ist die Formulierung des Alleinstellungsmerkmales nichts, was nur Konzerne betrifft. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben so die Möglichkeit aus der Masse herauszustechen.

Einzigartig sein. Wieso eigentlich?

Worin unterscheidet ich mich vom Mitbewerber?
Worin unterscheidet ich mich vom Mitbewerber?
Produkte und Leistungen sind heutzutage oftmals austauschbar und ähnlich. Potenzielle Käufer haben dadurch Schwierigkeiten zu entscheiden, welche Marken und Produkte oder Leistungen ihre Zeit und ihr Geld wert sind. Insbesondere durch das World Wide Web sind Produkte schnell und einfach vergleichbar. Ist für den Konsumenten kein besonderer Nutzen oder ein Unterschied erkennbar, wählt er im Produktvergleich den billigsten Preis. Wie also können Unternehmen dafür sorgen, dass sie aus der Masse herausstechen und von den potenziellen Käufern positiv wahrgenommen werden? Natürlich: Unternehmen müssen herausarbeiten und kommunizieren, was sie einzigartig macht, welchen besonderen Nutzen die Kunden beim Kauf des Produktes haben und was konkret besser ist als bei Konkurrenzprodukten. „Das USP gibt dem potenziellen Kunden Antwort auf die Frage: Warum sollte ich hier kaufen und nicht woanders?“

Gibt es wirklich noch DAS Alleinstellungsmerkmal?

Natürlich gibt es sie noch: tatsächliche USP´s und echte Unterschiede zum Wettbewerb. Beispielsweise produziert Firma X das Notebook mit der längsten Batterielaufzeit oder Firma Y das Auto mit dem geringsten Benzinverbrauch. Aber meist unterscheiden sich Produkte heute kaum noch und wenn, dann nur im Detail. Insbesondere im Dienstleistungsbereich sind Leistungen meist sehr ähnlich. Hier ist Kreativität und „Forscherdrang“ gefragt. Es gilt Dinge herauszuarbeiten, die Sie besser und anders machen als Ihr Wettbewerb. Dabei muss sich das Alleinstellungsmerkmal gar nicht unbedingt auf Produkteigenschaften konzentrieren – Auch Qualität, Komfort, Service und umweltfreundliche Produktionsverfahren machen den Unterschied.

Was haben Sie, was andere nicht haben?

So individuell wie ein Fingerabdruck: Der USP
So individuell wie ein Fingerabdruck: Der USP
Um Ihr Alleinstellungsmerkmal zu finden, sind einige Vorüberlegungen nötig. Sie müssen Ihren Wettbewerb kennen, um eine Differenzierung zu finden und Ihre Zielgruppe analysieren, um deren (unbefriedigte) Bedürfnisse und Kaufmotive zu kennen. Darüber hinaus sollten Sie allgemeine Markttrends im Auge behalten und in die Findung Ihres USP einfließen lassen sowie Ihre eigenen internen Stärken, Kompetenzen und Schwächen kennen. „Vor dem USP stehen Planung und Analyse. Kreative Ideen allein sind nicht genug.“ Nicht nur physische Produktmerkmale können einzigartig sein. Ihr USP kann beispielsweise bestehen aus:
  • Spezielle Eigenschaften, Inhaltsstoffe und Funktionen Ihres Produktes
  • Besondere, herausragende Qualitätsmerkmale
  • Besondere, spezielle Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter
  • Die Anwendung besonderer Verfahren und Herstellungstechniken
  • Ein spezieller Fokus auf Umweltfreundlichkeit oder Tierschutz
  • Dem besonderen Image Ihres Unternehmens sowie speziellen Werten, wie „Exklusivität“, „Abenteuer“, etc.
  • Besonderen Serviceleistungen oder Kundenorientierung
  • Der Preis oder ganz besondere Preis- oder Finanzierungsmodelle
  • Der Vertriebsform
  • Aber auch Verpackung, Herkunft des Produktes, Geschichte, Gründer, etc.
Wichtig ist, dass Sie jedes Nutzenversprechen auch nachvollziehbar begründen können, um besonders glaubwürdig zu sein. Schließlich kann jeder behaupten, über den besten Kundenservice und das größte Know-How zu verfügen. Der Beweis kann beispielsweise durch Kunden-Referenzen erbracht werden oder bestimmte Zertifizierungen und Auszeichnungen.

Fassen Sie sich kurz

Ein USP muss kurz, prägnant und einprägsam sein. Konzentrieren Sie sich auf maximal drei Nutzen in Ihrer Kommunikation – auch wenn Sie ggf. mehr Alleinstellungsmerkmale zu bieten haben. Wählen Sie die schlagkräftigsten aus und fokussieren sich darauf. Meist werden die ermittelten USP´s im Rahmen von Werbekampagnen kommuniziert oder als Claim „verarbeitet“. Beispielhaft sind hier zu nennen:
  • „Vorsprung durch Technik“ (Audi)
  • „Quadratisch – Praktisch – Gut“ (Ritter Schokolade)

Checkliste: Ist Ihr USP gut?

Parameter | Ihr USP ist …
…für den Kunden einfach verständlich und unmissverständlich
…glaubhaft und nachvollziehbar
…wahr und belegbar
…eingängig und einprägsam
…tatsächlich einzigartig
…aus Sicht der Kunden formuliert
…positiv und ansprechend
…überzeugend und verkaufend
…auf Dauer bestehend
…relevant
…im Einklang mit der Gesamt-Positionierung des Unternehmens
…Basis für Ihre Kommunikationsstrategie

Sie können nichts besser? Dann werden Sie´s!

Sie haben im Rahmen Ihrer Analysen festgestellt, dass Sie einfach nichts besser machen als Ihre Konkurrenz? Dann ist es höchste Zeit, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen und durch die Verbesserung der Produkte, die Qualifikation der Mitarbeiter oder das Angebot an ganz besonderen Leistungen besser zu werden als der Wettbewerb und den potenziellen Kunden einen Grund zu geben bei Ihnen zu kaufen und nicht anderswo.   Über die Autorin LoeschkeRita_SinnWert_PortraitRita Löschke ist Expertin für strategisches Marketing und Geschäftsführerin der SinnWert Marketing GmbH. Seit mehr als 12 Jahren ist Marketing ihr Broterwerb und ihre Leidenschaft. Sie trainiert, berät und unterstützt KMU-Marketer und Geschäftsführer in Marketingfragen.  

Die Gewohnheiten reicher Menschen

Hast Du dich  schon mal gefragt, warum bestimmte Leute so erfolgreich und wohlhabend geworden sind? Bestimmt, sonst würdest Du diese Zeilen hier nicht lesen. Eine tolle Idee, viel Motivation, noch mehr Ausdauer und ein wenig Glück helfen, im Leben erfolgreich zu sein, aber die meisten wirklich erfolgreichen Menschen haben bestimmte Gewohnheiten mit denen sie sich deutlich von „normalen“ Menschen unterscheiden. Hier sind neun Gewohnheiten, die dazu beigetragen haben, dass sie so erfolgreich geworden sind.

1. Erfolgreiche Menschen meditieren.

Ray Dalio, der Gründer von Bridgewater Associates, sagte der Huffington Post im Jahr 2013, dass „Meditation war (…)die vermutlich wichtigste Zutat für den Erfolg in meinem Leben“ Dalio ist kein Einzelfall. Oprah Winfrey, Rupert Murdoch,  Arianna Huffington, Bill Ford und viele andere haben Mediation als großartigen Bestandteil ihres Erfolgs beschrieben. Die Pflege von Körper und Geist durch das aktive Entspannen der Meditation, regelmässig Sport treiben, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf sind  notwendige Voraussetzungen um körperlich und geistig  erfolgreich zu sein. Lese-Tipp: Ray Dalios „Principles“

2. Sie stehen früh auf.

Tiger Woods - ein erfolgreicher Mensch
Tiger Woods – ein erfolgreicher Mensch
Präsident Obama, Richard Branson, Tim Cook und Xerox-Chefin Ursula Burns sind  bekannt dafür, dass sie Frühaufsteher sind. Was  hat das mit ihrem Erfolg zu tun? Frühaufsteher beginnen  ihren Tag vor vielen anderen Zeitgenossen und finden so Zeit Ihren Tag zu planen und finden früh am morgen auch noch Zeit für sich selbst. Darüber hinaus sind Frühaufsteher auch allgemein glücklicher  und proaktiver als Langschläfer.

3. Erfolgreiche Menschen sind vernetzt.

Erfolgreiche Menschen kennen  die Bedeutung von Netzwerken. In der Tat belegen Ergebnisse von Forschungen, dass vernetzte Menschen bessere Leistung bei der Arbeit erzielen. Außerdem sind ihre Chancen besser einen guten Job zu bekommen. Netzwerken hilft erfolgreichen Menschen innovativer zu sein. Nach dem Klassiker von  Dale Carnegies „Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst,“ beschweren sich erfolgreiche Menschen nur selten oder kritisieren andere offen . Sie sind aufrichtig und versuchen, empathisch zu sein.

4. Sie halten sich immer auf Trab.

Erfolgreiche Menschen sind selten unbeschäftigt. Gründer, Manager und Unternehmer  sind bekannt dafür, pro Woche deutlich mehr als 50 Stunden und z.T. auch bis zu 65 Stunden zu arbeiten. Serien-Gründer Elon Musk stemmt das enorme Pensum von 80-100 Stunden pro Woche und sagt: „Das ist die Art von Einstellung die ein Unternehmer braucht, um Erfolg zu haben. Sicherlich geht das auch effizienter – nur eines tun erfolgreiche Menschen sehr selten: Einfach nur rumgammeln und nichts tun. Lese-Tipp: Wie du dein Verhalten dauerhaft ändern kannst.

5. Erfolgreiche Menschen  wissen, wann sie „nein“ sagen müssen.

„Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und extrem erfolgreichen Menschen ist, dass wirklich erfolgreichen Menschen zu fast allem „nein“ sagen.“ – Warren Buffett Erfolgreiche Menschen wissen, dass mit einem  „Nein“ zur Negativität, unnützer Arbeit und Aktivitäten, die Zeit verschwenden, ihrer Produktivität erhöhen. Wenn sie zu jedem und allem  „ja“ sagen würden, wären  sie zu abgelenkt und könnten nicht die Aufgaben erledigen, die getan werden müssen. Lese-Tipp: Wie du Wichtiges, Drigendes und Wesentliches auseinander hältst.

6. Sie sehen nicht fern – sie lesen viel

Bücher lesen bildet
Bücher lesen bildet
Laut Thomas Corley, dem  Autor von „Reiche Gewohnheiten: Die täglichen Gewohnheiten der Wohlhabenden“ sehen  67 Prozent der Reichen nur für eine Stunde oder weniger pro Tag fern. Corley fand auch heraus, daß auch nur 6 Prozent der Reichen Reality-Shows anschauen, während 78 Prozent der Armen das tun. Darüber hinaus lesen 86 Prozent der Wohlhabenden gerne und eindrucksvolle 88 Prozent behaupten, mindestens 30 Minuten am Tag zu lesen.

7. Sie schreiben Ihre To-do-Listen am Abend  zuvor.

Erfolgreiche Menschen schreiben  ihre Aufgaben für den nächsten Tag am Abend davor auf. Damit sind sie  in der Lage, Prioritäten für den nächsten Tag festzulegen.

8. Sie setzen  Ziele und visualisieren.

Joel Brown interviewt eine Reihe von Leistungsträger für das Magazin Entrpreneur.com und hat festgestellt, dass „90% der Erfolgreichen ihre Ziele, Pläne oder Visionen für den Erfolg regelmäßigen aufschreiben.“ Erfolgreiche Menschen tun dies am Vorabend oder als erstes am Morgen und sind so  bereit, die Herausforderungen anzugehen, die sie erwarten.

9. Sie managen ihr Geld.

Erfolgreiche Menschen haben ihre Finanzen im Griff
Erfolgreiche Menschen haben ihre Finanzen im Griff
Erfolgreiche Menschen sind zu dem geworden, was sie sind,  weil sie in der Lage sind, ihre Finanzen im Griff zu haben. Dies bedeutet, dass sie ihr Geld sinnvoll investieren, nach neuen Investitions-Möglichkeiten suchen und einen Notgroschen haben. Sie sind außerdem großzügig und bereit denen zu helfen, die es wirklich nötig haben indem sie spenden. Der Begriff „Notgroschen“ trifft es dabei nicht ganz: Eher ist es die finanzielle Sicherheit im Zweifel für ein Jahr die eigene Familie mit einem finanziellen Polster ernähren zu können. Das hilft langfristige Entscheidungen zu treffen und autonom zu bleiben, wenn etwa einmal eine Unternehmung scheitert. Es gibt ein altes Sprichwort, dass Glück und Vorbereitung immer auf Gelegenheiten trifft. Die erfolgreichsten Menschen bereiten sich permanent auf den Erfolg vor. Erfolgreiche Menschen erwarten, dass das Glück sie finden wird – und in der Regel tut es das auch. Inspiriert von Entrepreneur.com