Home PersonalBücher Die 10 Gebote für ein gesundes Unternehmen: Wie Sie langfristigen Erfolg schaffen

Die 10 Gebote für ein gesundes Unternehmen: Wie Sie langfristigen Erfolg schaffen

von admin

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3 Kommentare

Büchersammler 7. März 2012 - 12:07
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein genialer Titel – und der Inhalt, der diesen Titel rechtfertigt, 21. Mai 2010

Ganz sytsematisch werden die Faktoren behandelt, die für einen Unternehmenserfolg lebensnotwendig sind. Neben dieser Basis ist das Buch gespickt mit vielen Beispielen, die die Notwendigkeit dieser Faktoren verdeutlicht. Die Erfolgsbeispiele verführen den Leser dazu, diese auch im eigenen Unternehmen umzusetzen. Und das geht wirklich. Zur direkten Umsetzung benötigt der Leser keine Investitionen, sondern nur dieses Buch, einen gesunden Menschenverstand und den Willen zur Umsetzung.

Mich beeindruckt, wie in diesem Buch ausschließlich auf Faktoren eingegangen wird, die den nachhaltigen Unternehmenserfolg sichern. Es ist weniger das Feuerwerk, dass verpufft. Sondern mehr der Kohleofen, der lange brennt und langfristig wärmt.

Für wirkliche Unternehmer gilt: kaufen, lesen UND umsetzen.

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Fuchs Werner Dr 7. März 2012 - 12:16
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Pragmatische Liebe, liebevolle Praxis, 4. Oktober 2005
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)
  
(TOP 50 REZENSENT)
  
(REAL NAME)
  

Zugegeben, ich ging mit Skepsis an die Lektüre der 10 Gebote. Denn ich habe zu viele Bücher gelesen, die ihre kleinkarierten, verstaubten und praxisfremden Theorien unter der Schirmherrschaft biblischer Grösse unter die Leute bringen wollen. Und als ich auf Seite 22 noch zur Kenntnis nehmen musste, dass jede Ursachenforschung auf den drei Ebenen des Bewusstseins, der Methode und der Technik erfolge müsse, trug dies nicht viel zu einer entspannteren Lesehaltung bei. Doch die Absicht, einen persönlichen Kommentar zur Gedankenwelt anderer zu schreiben, bringt es mit sich, sich auf deren Welt einzulassen – also nicht gleich bei den ersten Widerständen aufzugeben. Diese selbst auferlegte Pflicht führt immer wieder zu Entdeckungen. Eine davon ist Cay von Fournier.

Die zehn Gebote wurden selbstredend nicht zum ersten Mal in der Schreibstube des ehemaligen Arztes und Unternehmers Cay von Fournier verfasst. Aber aus unzähligen Möglichkeiten wählte er die richtigen aus, setzte Schwerpunkte und bringt sie mir durch anschauliche Beispiele näher. Und es ist vor allem die Art ihrer Vermittlung, die mich vom Saulus zum Paulus mutieren liess. Denn da spricht ein Mann der Praxis, der das Leben, seinen Job, seine Kunden und Leser liebt. Wenn Cay von Fournier den Theologen Dietrich Bonhoeffer zitiert, dann sind es auch dessen Werte, die er weitergeben will. Wenn er von Würde und Respekt spricht, dann stellt er bei der Suche nach individuellen Persönlichkeitsmerkmalen eben auch andere Fragen. Wenn sein zehntes Gebot „Lebe in Balance!“ heisst, dann kann er locker auf billige Wellness-Tipps verzichten. Und wenn er im vierten Gebot zum Investieren aufruft, dann sind haben seine Anmerkungen zur „Geiz-ist-geil-Manie“ spürbare Substanz.

Unter der Flagge der zehn Gebote ein Erfolgsmodell für mittelständische Unternehmen anzubieten, trägt die Gefahr in sich, zum Missionar und Moralprediger zu werden. Aber auch davon ist Cay von Fournier weit entfernt. Immer wieder weist er ausdrücklich darauf hin, dass es verschieden Wege zum Erfolg gibt, dass es auch Glück braucht, dass nach sieben fetten oft sieben magere Jahre kommen, dass Versuch und Irrtum eine gängige Strategie der Natur ist. Dennoch federt der Autor seine Glaubenssätze nicht verbal ab, um mit Beliebigkeit möglichem Liebesentzug zu entgehen. „Sei konsequent!“ und „Sei einfach!“ gehören schliesslich ebenfalls zu seinen zehn Geboten. Was Cay von Fournier seinen Lesern bietet, ist ein möglicher Ausgangspunkt, von dem es leichter ist, die Gebote „Sei kreativ!“, „Stärke deine Stärken!“ und „Verbessere dich ständig!“ zu befolgen. Dem zweiten Gebot „Biete echten Nutzen!“ gehorchend, offeriert er den Lesern bei jedem Gebot Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge an. Und wer als Unternehmer seine Mitarbeiter nach dem Gebot „Führe mit Werten!“ behandelt, wird nebst einer tauglichen Strategie auch die Menschen um sich haben, die Konzeptionelles umsetzen können.

Die vielen Beispiele veranschaulichen die Praxistauglichkeit der Gebote, auch wenn unnötigerweise einige darunter sind, die mit mittelständischen Unternehmen nichts am Hut haben. Von den Links zu den zehn Geboten hätte ich mir noch mehr gewünscht, führen sie doch auf Unternehmen, die den Glauben des Autors teilen und dem Leser noch näher bringen. Nicht gestört hat mich jedoch, dass Cay von Fournier sich bei den Literaturangaben auf wenige Autoren beruft, die er besonders neugierigen Lesern zur Lektüre empfiehlt.

Mein Fazit: eine Bibel für kleine und mittelständige Unternehmer, die mit Werten zum Erfolg kommen wollen, die ihnen nachts den Schlaf nicht rauben und tagsüber bei Kunden und Mitarbeitern gute Gefühle auslösen. Und dennoch Gewinne generieren.

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review@textwerk.com 7. März 2012 - 12:45
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das elfte Gebot: Geld allein macht nicht glücklich., 6. März 2007

Das Buch ist dem Unternehmertum gewidmet. Gefaßt ist es in zehn Gebote die auf den rechten, betriebswirtschafltich erfolgreichen Weg führen sollen. Die Betonung liegt auf führen. Der gesunden Unternehmensführung widmen sich die Gebote eins bis sieben. Die zwei folgenden nehmen sich der Mitarbeiterführung an. Das zehnte Gebot gemahnt an die rechte Balance im Leben. Das frivol hinterhergeschobene elfte Gebot läßt sich in etwa zusammenfassen mit Geld allein macht nicht glücklich.

Völlig korrekt verortet der Autor das Unternehmertum im deutschen Mittelstand. Ohne allerdings, und das ist wirklich schade, auf die Differenzierung von Unternehmer und leitendem Angestellten, neudeutsch Manager, näher einzugehen. Im wesentlichen faßt das Buch die relevante Fachliteratur zum Thema Unternehmensführung in sehr praxisnaher Art und Weise nach dem Motto Kaizen im Mittelstand, Innovationsmanagement im Mittelstand und so weiter zusammen. Diese Reduktion auf das Wesentliche und praktisch Anwendbare in leicht faßbarer Form macht den eigentlichen Wert des schmalen Bandes aus.

Unternehmertum, so wie hier beschrieben, orientiert sich an abendländisch, christlichen Werten. Eine Fülle von Beispielen belegt die Kreativität und die Geschäftstüchtigkeit des deutschen Mittelstandes. Das liest sich ganz angenehm bodenständig. Insbesondere in Abgrenzung zu den sehr in Mode gekommenen fernöstlichen Kriegs-Kunst-Unternehmens-Strategien und dem kurzfristigen Shareholder Value-Gedanken der Amerikaner. Allein die Frage bleibt offen, ob diese Prinzipien auch in einer globalisierten Welt, die möglicherweise anderen Werten folgt, funktionieren.

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