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Wie investiere ich umweltfreundlich?

von Janina Winkler

Dass eine Investition ein sinnvolles Mittel zur Kapitalsteigerung ist, wissen heutzutage bereits viele Menschen. Das Wachstum der Branche nimmt täglich zu und bietet den Investoren allerlei Möglichkeiten, dass für einen selbst passendste Modell zu finden und auszuwählen. Neben der Coronakrise beschäftigt die Bevölkerung weltweit kein Thema mehr als der Klimawandel. Fridays for Future und andere Demonstrationsbewegungen finden regelmäßig statt, um das Bewusstsein der Menschen nachhaltig zu verändern und eine Botschaft zu setzen. Umweltschützer und Aktivisten fordern mehr Optionen für normale Bürger, um selbst das Klima positiv zu begünstigen. Dieser Wandel ist unter anderem auch am Börsenmarkt angekommen. Immer mehr Seiten bieten mittlerweile auch online Aktien an, welche umweltschonend oder Umwelt-unterstützend sind. Welche Investitionsmöglichkeiten heute schon auf dem freien Markt zur Verfügung stehen und warum gerade diese auch attraktiv für Anleger sind, zeigen wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Was sind grüne Investments?

Grüne Investments bedeuten vorwiegend, dass der Anleger sein Geld primär durch seine Wertvorstellungen anlegt. In Zukunftsvisionen, welche unsere Gesellschaft ins Positive verbessern sollen. Das Geld soll nicht in große Firmen und Länder, die in Zusammenhang mit der Zerstörung unseres Planeten, Waffenexporten oder Kinderarbeit stehen, investiert werden. Dadurch trägt der Investor Verantwortung für eine verbesserte Klimapolitik in unserer Welt.

Welche Optionen haben interessierte Aktienkäufer, um einen wertvollen Teil zur Verbesserung beizutragen?

Rohstoffe

Eine der momentan beliebtesten Wege zu investieren ist in Rohstoffe. Gerade Lithium und Wasserstoffaktien sind sehr begehrt, da sie nicht nur eine stabile Rendite anpreisen, sondern auch noch einen den Umweltschutz begünstigen. Lithium wird beispielsweise zum Großteil für Elektromotoren oder Hybride genutzt, welche überwiegend in umweltfreundlichen Autos eingebaut werden. Seit der Wirbel um Elektrofahrzeuge und Hybrid Autos in den letzten Jahren immer mehr wächst, da diese auch noch staatlich bezuschusst werden, steigen ebenso die Lithium-Aktien. Da immer mehr Bürgerinnen und Bürger an einer Klimawende interessiert sind, ist die Option die Lithium-Verwendung zu fördern und dadurch nebenbei noch Gewinne zu erzielen eine gute Investitionsmöglichkeit. Sogar eine der besten im Zusammenhang mit “grünen Aktien”

Den Wasserstoffaktien ergeht es ähnlich. Am 10. Juni 2020 wurde von der deutschen Regierung eine nationale Wasserstoffstrategie vorgestellt. Darin wird ein Plan beschrieben, wie grüner Wasserstoff hergestellt und genutzt werden soll, um ihn als umweltschonende Alternative zu fossilen Brennstoffen zu nutzen. Das sind zum Glück nicht nur Hirngespinste, sondern dabei sind konkrete Ideen und Vorhaben entstanden. In der Strategie des Bundesministeriums wird erklärt, dass der Wasserstoff ausschließlich aus erneuerbaren Energien entwickelt werden soll, allein das würde schon einen großen Fortschritt für unseren CO₂ Ausstoß bedeuten. Sobald dieser hergestellt wurde, soll er alle Kraft-, Brenn- und Grundstoffe, welche aus fossilen Trägern gewonnen werden, restlos ersetzen.

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Erfinder und Entwickler unserer modernen Zeit kommen auf ambitionierte Ideen und stecken viel Energie und Ehrgeiz in ihre Arbeit, um unsere Welt ein kleines bisschen besser, grüner, zu machen. Unsere Aufgabe und die der Regierung ist es, solche Leistungen zu würdigen, unterstützen und zu fördern.

Klein starten

Wenn man nicht direkt in Aktien investieren will, da man sich nicht damit auskennt oder aus anderen Gründen, gibt es die Chance, sein Eigenheim etwas Klimafreundlicher zu gestalten. Solarmodule sind hierfür ein anschauliches Beispiel. Vorab sollte einem bewusst sein, dass sie zu kaufen nicht günstig wird und die Rendite erst erfolgt, sobald die Module vollständig abbezahlt sind. Das ergibt am meisten Sinn, wenn man auf lange sich in der Immobilie wohnt oder sie behält. Doch dann erzeugt man seinen eigenen Strom und spart sich die monatlichen Stromrechnungen.

Stellen wir uns mal vor, nur die Hälfte aller Häuser weltweit würde ihren eigenen Strom erzeugen. Die Ersparnisse der CO₂ Werte würde mit Sicherheit genügen, um unseren Planeten am Leben zu erhalten.

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