Warum man Provisionen und Boni nicht begrenzen sollte

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Darf ein Verkäufer im Vertrieb mehr verdienen als der Chef? Ich finde schon. Dirk Kreuter hat die Frage heute in seinem Newsletter aufgeworfen und klar beantwortet. Ja, man darf erfolgreichen Verkäufern ruhig sehr viel Geld bezahlen, wenn die Leistung stimmt. In solchen Fällen macht es keinen Sinn, die Provisionen von Vertriebs-Mitarbeitern nach oben hin zu begrenzen. Kurze Atempause: Kurz darüber nachgedacht. Ja, das sehe ich auch so. Ist doch eigentlich auch logisch. Wenn das Provisionsmodell stimmt, dann arbeitet der Vertriebs-Mitarbeiter – also unser Star-Verkäufer mit dem Produkt (ersetze durch Dienstleistung etc.) das am meisten Provision abwirft. Das sollte für das Unternehmen auch das ertragsstärkste sein, oder? Wenn nicht -> alle Geschäftsführer und Entschiedungsträger bitte noch mal nachrechnen.

Wenn die Provisionen hoch sind, geht es der Firma gut

Wenn unser Verkäufer dann viel von dem gut laufenen Produkt verkauft, dann geht es dem Unternehmen gut. Richtig gut. Dafür nehme ich gerne in Kauf, daß der Verkäufer richtig viel Geld verdient. Basta. Und jetzt bitte nur kein Neid! Schließlich ist Neukundenakquise kein Job, für den Vergnügungs-Steuer anfällt, oder? Der Zahltag für die Eigentümer kommt später – aber er kommt eben – wenn man solche Star-Verkäufer hat. Für alle anderen Neider – kommt dann eben kein Zahltag. Kein Ertrag. Also: Provisionen sollten nach oben nicht begrenzt sein. Never. Ever Danke Dirk Kreuter für den Hinweis.

Einen Drucker gratis für deine clevereste Marketing-Idee

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Eigentlich ist das ganz einfach: Wir haben im Keller 80 Drucker, die eine neue Heimat finden sollen. Die Geräte sind letztes Jahr nur einmal kurz gebraucht worden und ca. 12 Monate alt. Wir bzw. die Biteno GmbH möchte für die Geräte kein Geld mehr haben – sondern sie verschenken. Dafür würden wir aber gerne etwas Aufmerksamkeit bekommen. Wie stellen wir das an?   Darum meine Frage an Dich: Mit welcher cleveren Marketing-Kampagne bekommen wir die meiste Aufmerksamkeit? Für die 5 pfiffigsten Ideen gibt`s je einen Drucker. Die restlichen 75 Drucker gehen dann mit der super-duper Marketing-Kampagne auf die Reise. Was ist also deine Idee. Verrat Sie mir.

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    Mein Wochenrückblick KW 15

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    Die sowieso schon kurze Woche war ruck-zuck rum. Was es aus dieser anstrengenden Woche zu berichten gibt: Im Video erfahrt ihr es.

    Elke Kirchner – Beraterin und Coach

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    Elke Kirchner im Video-Interview Notfallkoffer für Unternehmer

    Eigenschaften erfolgreicher Unternehmer: Frustrationstoleranz

    Warum Frustrationstoleranz so wichtig ist

    Kennst Du das auch? Du hast über Tage, vielleicht Wochen an einem Projekt oder Thema gearbeitet, alles gegeben – und dann das: Kurz vor dem gefühlten Ende taucht noch eine zusätzliche Schwierigkeit auf. Du bist hundemüde – doch die Deadline ist unerbittlich. Wenn du in solchen Situationen eine Extrameile laufen musst, da spürst du was Frustrationstoleranz ist. Das etwas sperrige Wort beschreibt kurz und bündig: Kannst Du mit bescheidenen Situationen und Aussichten umgehen? Kannst Du dich auch in schwierigen Lagen motivieren, an deinem Ziel weiter zu arbeiten? Im Video-Clip erläutere ich konkret, was ich damit meine. Das Leben eines Unternehmers ist nun mal eher ein Langstreckenlauf und dabei musst du immer wieder Hindernisse überwinden. Dabei gilt es nicht nur ausdauernd zu sein. Im Laufe der Zeit wirst du bei entsprechender Konsequenz und Disziplin  auch kreativ im Umgang mit Belastungen und Anstrengungen werden. Welche Eigenschaften müssen deiner Meinung erfolgreiche Menschen noch haben? Schreib`s in die Kommentare oder teile es bei Facebook oder Twitter!  

    Wie du schnell eine schöne Infografik erstellst

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    Wie du in 10 Minuten eine tolle Infografik erstellst.

    Um auf deinem Blog ordentlich Aufmerksamkeit zu bekommen brauchst du gute und in der Regel auch lange Texte. Damit deine Leser aber den gesamten Text auch wirklich gelesen, brauchst du ab und zu einen Eyecatcher oder ein ansprechendes Foto oder besser noch eine schöne Infografik. Du hast dich vermutlich schon mal gefragt, woher die Online-Marketing Blogger ihre meist sehr ansprechend gestaltet Infografiken her bekommen? Zumal man für richtig gute Bilder meist Programme oder Softare wie Photshop braucht – und einen guten Designer bzw. Grafiker noch dazu. Nun des Rätsels Lösung ist relativ leicht. Auch du kannst im Web mit wenigen Handgriffen und der richtigen Technik in Windeseile eine ansprechende Info-Grafik in weniger als 10 Minuten erstellen und das komplett kostenlos. So geht`s: Du besuchst zunächst einmal die Webseite von Canva.com und meldest dich dort an bzw. registrierst dich dort, sofern er zum ersten Mal dort vorbei schaust.

    So erstellst Du eine tolle Grafik

    Infografik Eigenschaften Zeit
    Infografik Eigenschaften Zeit
    Im ersten Schritt überlegst du dir, was du eigentlich gestalten möchtest. Eine  Facebook- Timeline, einen Eyecatcher für deinen Beitrag oder eine passende Grafik für Twitter oder Google+ . Je nachdem, welches Format welche ab Maße deine neue Grafik haben soll, wählst du eines der dafür infrage kommenden Vorlagenformate aus. Sofern keines dabei ist, was exakt passt so wählst du einfach eines der Templates aus, das am nächsten dran ist an deinem Ziel-Layout. In dem Video Beispiel, das hier unten im Artikel eingebunden ist, habe ich mich für eine Grafik mit den Maßen 800 × 800 Pixel entschieden – frei nach dem Motto: lieber etwas größer – kleiner machen geht hinterher leichter als andersherum. Im zweiten Schritt habe ich mir ein passendes Raster ausgesucht, dass sich anschließend als Vorlage verwende um zum Beispiel die Fotos oder eigens dort hinein zu packen.

    Mit einer Vorlage für Fotos zum perfekten Eyecatcher

    Für den Anfang wählst du am besten eine fertige Vorlage. Thematisch passende findest du in Hülle und Fülle. Du kannst dabei sogar auf die Vorlagen von anderen Benutzern bei Canva zurückgreifen. Dabei kannst du selbstverständlich die Elemente, die der bisherige Designer verwendet hat durch deine eigenen ersetzen. Genauso gut kannst diese Vorlage auch exakt so verwenden wie sie. In meinem Beispiel habe ich ein Raster mit vier unterschiedlich großen Bildern verwendet. Da die Fotos bei Canva.com meistens kostenpflichtig sind, habe ich mich entschieden die freien Fotos von Pixybay zu verwenden, die schon mal vorher auf meinen Rechner heruntergeladen habe. Damit ich sie in der Vorlage verwenden kann, muss ich zunächst die Bilder hochladen. Nach dem Upload kann ich jedes einzelne Bild per Mausklick in die passende Position verschieben. Mit dem Befehlt „Crop“ positioniere ich das jeweilige Bild so, dass es passend aussieht und schneide es ggf. zu. Ebenfalls in dem aufklappenden Menü kann ich mit wenigen Klicks die Farben des Bildes ändern oder die Grafik spiegeln. In meinem Beispiel habe ich vier Urlaubsmotive zusammen gefügt. Am Schluss habe ich noch die etwas unterschiedlich wirkenden Bilder mit einem Filter in Punkto Farbe vereinheitlicht.
    Teaser Bild Urlaub
    Teaser Bild Urlaub
    In gerade mal sechs oder sieben Minuten habe ich damit eine individuelle Grafik erstellt. Wer mag, kann nun noch weitere Elemente, wie zum Beispiel Text oder eine Überschrift in die Grafik einfügen. Die Bearbeitung geht hier ebenfalls sehr schnell von der Hand. Dabei steht eine große Auswahl an Schriftarten zur Verfügung. Genauso wie bei den Bildern, kann der Text in punkto Größe Schriftart und sonstiger Formatierung ganz nach Wunsch und Geschmack verändert und abgespeichert werden.

    So lädst Du dir dein fertiges Bild herunter

    Apropos abspeichern: deine Arbeit wird auf der Webplattform Canva immer wieder von ganz alleine abgespeichert. Genauso gibt es die Möglichkeit den letzten Bearbeitungsschritt rückgängig zu machen. Das ist ganz praktisch wie am eigenen PC eben auch. Jedem Bild bzw. jeder Grafik kannst du im Menü oben über die Textattribute einen Namen geben, so dass du die fertigen Bilder dann auch anhand des Dateinamens gut unterscheiden kannst.

    Fertige Infografik zum Download

    Wenn alles fertig ist, lädst du die Grafik als JPEG oder PDF einfach herunter und verwende sie anschließend in deinem Beitrag. Für mich ist Canva eine tolle Alternative zu Programmen, die man häufig eher selten braucht und die allzu oft leider kostenpflichtig sind. Für die allermeisten Blogger wird die Software im Web völlig ausreichen, um ab und zu eine ansprechende Infografik oder ein schönes Beitragsbild zu erstellen. Im Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine kostenfreie Grafik erstellst. Mit welcher Software arbeitest Du? Schreib`s in die Kommentare. Ich freu‘ mich drauf.