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Nie mehr eine Idee verlieren

von Manuel Heusel

Die geht es manchmal auch so?

Du wachst morgens auf, dein Kopf ist voller Ideen und du möchtest auf gar keinen Fall auch nur einen einzigen Gedanken verlieren? Nun, die gute Nachricht: du bist nicht alleine.

Allerdings ist es für uns alle so, dass wir häufig mehr Ideen haben als wir dafür Zeit erübrigen bringen können, und geschweige denn alle Ideen auch noch umsetzen könnten.

Und deine Ideen aus dem Kopf und möglichst die „PS auf die Straße“ zu bringen, kannst du eine einfache Hilfestellung nutzen, um deinen Tag produktiv zu machen und deinen Gedankensalat zu sortieren.

Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht, immer etwas zum Schreiben dabei zu haben um damit einen Gedanken entweder gleich elektronisch festhalten zu können oder notfalls halt altmodisch mit Zettel und Stift.

Meine tägliche Todo-Liste

Meine tägliche Todo-Liste

Gute Dienste beim erfolgreichen Zeitmanagement leistet mir jeden Morgen auch meine To-Do-Liste, mit der ich mein Tag planen und die sich auch meistens im Laufe des Tages vollständig füllt. Was die neuen Ideen angeht, so habe es mir zur Gewohnheit gemacht alles und wirklich alles in meiner Kladde aufzuschreiben und dort zu notieren, welche Ideen bzw. alten Gedanken mir durch den Kopf gehen.

Schließlich ist es ja so, dass nicht aus jeder Idee gleich ein fertiges Produkt und eine halbe Million Umsatz für dein Unternehmen herausspringen. In der Realität ist es ja meistens eher so dass drei von vier Ideen nicht wirklich lange überleben – zumindest nicht bis zum nächsten Tag. Die vierte oder fünfte Idee, die dann aber doch etwas intensiver und näher betrachtet werden sollte, die solltest du auf jeden Fall nicht vergessen.

Daher: Schreibe deine Gedanken und deine Ideen ähnlich in einem Tagebuch einfach in einer festen Kladde auf und damit hast du die Gewähr, dass tatsächlich alle Gedanken festgehalten wurden und du im Zweifelsfall auch noch nach Wochen darauf zurückgreifen kannst.

Auch Ideen brauchen Zeit zu reifen

Apropos neue Idee: Ich habe mir angewöhnt , diese Ideen nicht nur aufzuschreiben, sondern sie dann auch mindestens 24 Stunden still in meiner Kladde schlummern zu lassen.

Warum mache ich das? Nun manchmal ist man euphorisch und das die neueste Idee wäre schlechthin das super-duper Produkt von morgen. Nach ein oder zwei Tagen zeitlichem Abstand relativiert sich das Ganze aber meistens merklich. Und oftmals muss eben auch eine Idee erst „reif“ werden. Dann kann sie tatsächlich zu etwas Substanziellen in deiner Unternehmung wird.

Wenn ich aber selber nach ein oder zwei Tagen Ruhezeiten für Idee immer noch der Meinung bin, dass hier meine Zeit auf jeden Fall gut investieren ist und auf lange Sicht etwas bringt, dann versuche ich sie in meine Strategie bzw. Langfristplanung einzusortieren. Alles in allem hat sich aber vor allem die Gewohnheit bewährt, immer und überall irgendetwas zu Schreiben dabei zu haben. Nach Möglichkeit in der Form so wie ich es an anderer Stelle hier im Blog schon mal beschrieben habe.

Wie hältst du deine Gedanken deine Ideen fest? Wie stellst du sicher dass du die wichtigen Dinge in deinem Unternehmerleben auch tatsächlich verfolgst?

Schreib’s in die Kommentare – ich freue mich darauf und wünsche dir viel Spaß beim Bändigen deiner Gedanken.

 

 

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1 Kommentar

Mark 24. März 2015 - 08:58

… prima Gedanke das mit der Ruhezeit. Ich nutze Evernote und manchal Wunderlist für meine NOtizen – halt auf dem Smartphone.
Mark.

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