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Robin Zürn ist ausgebildeter Schreiner und spricht im Video-Interview über seine beruflichen Stationen und die Empfehlungen, die er angehenden Selbstständigen bzw. Unternehmern mit auf den Weg geben kann.

Robin hat zunächst in anderen Firmen seine Lehre und anschließend seine Lehrjahre verbracht. Nach der erfolgreichen Absolvierung der Meisterschule begann er dann im elterlichen Betrieb,der Schreinerei Zürn in Stuttgart mitzuarbeiten und ist hier heute gemeinsam mit seinem Vater der Chef in der Firma.

Zwei wichtige und wesentliche Empfehlungen, die Robin Zürn angehenden Selbstständigen mit auf den Weg gibt, sind zum einen die Weiterbildung vor allem auch im betriebswirtschaftlichen Bereich. Robin Zürn selbst ist Betriebswirt des Handwerks und vertritt die Auffassung, dass lediglich die Meisterschule für einen Handwerker heute nicht mehr ausreichend ist , um sowohl einen Betrieb zu führen als auch sich im Thema Marketing Sattel-fest auszukennen.

Darüber hinaus betont er, dass Unternehmer in aller Regel meist nicht mit einer 40 Stunden Woche auskommen. Eine 50-60 Stundenwoche ist seiner Meinung nach aber realistisch.

Aber er betont auch, dass typischerweise Selbständige und Unternehmer oft ihr Hobby zum Beruf machen. Damit zählt das vermutlich gar nicht mehr als Arbeitszeit 😉

Sein Slogan: „Ich muss nicht mehr arbeiten, denn ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.“

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